zeitiger spätsommer 2010/1.

sonne auf den wellen. wind wirft sand, die löcher kommen ganz von selbst. vorhin das eis, jetzt schon wieder irgendwas. ich kann nicht denken. übernehme anderes, mir fremdes gedankengut dafür, ganz von selbst. und ich kann wirklich nicht sagen, dass das gut ist. gestern odessa (danke dafür), am hafen, dann am strand, heute auf vielfachen wunsch unmöglich gemacht. mach dich nicht lächerlich, die winzige kleinigkeit. ich hab keine kopfschmerzen, ich hab sehnsucht. klar ist mir das wichtig. so kannst du das nicht losgelöst stehen lassen.

[audio:02 Mila.mp3]

oh wunder was. was passiert menschen. einfach so lieben sie. küssen sonne, nacken, fehlfleckfarben flüchtiges. das ist doch von dauer. ich wußte von anfang an wie ich diesen sommer nenne. ich wußte es ja. lea. so nenne ich dich.

[audio:06 Mitbewohnerin.mp3]

[you and always seitanseit; die lippen auf deiner leiste, spenden wir uns unsere zeit selten, mitnichten ungern, wenn dann jedoch voll und ganz. ungeniert. » verstehe «, sagst du und ich: » kann ich nicht «. gemeint der mangel und die akzeptanz dessen.]

[audio:01 The Water Vs. The Anchor.mp3]

es ist eine komplizierte sache. – am ende ist es doch immer die liebe und seltsames hat jeder zu berichten. – das mit dem bild im kopf und dem wort dazu.

//ich hoffe doch nur das beste

zeitiger spätsommer 2010/1.

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o

Und viel oft wird vergessen, wie all umfassend in seiner Konsequenz eben das "jeder" ist.

-meierrr

2

o

du hast so verdammt recht.

-to01

0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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