< nureinwort the new world: oder.
ein leerraum, der weiß was sein will, ist ein raum. am meer stehen. es ist noch nicht so grau wie dein kapuzenpulli es sein machen will, es leuchtet einfach nicht mehr so wie das handtuch was du dabei hast. das ist okay. du hast der see blumen mitgebracht, vom markt. die wellen reiben das land auf. wenn sich die möwen in schwärmen vom schwärmen erheben, aufgeregt durcheinander, in wellen wellen formen ist das nur logisch konsequentes fortsetzen des alltagstauglichen meeresrauschen. hier gegenwärtig.
schicksalsschläger. //für die paar mark.
es kann voll gestellt, umgekehrt und einsam anmuten, es ist ein raum, der zur verfügung steht und ausmacht. da stehst du plötzlich mitten drin, siehst gegenstände, nimmst sie in die hand, prüfst und drehst und wendest und stellst auseinander gerücktes zusammen, entfernst einiges und beschönigst nichts. das ist kein aussortieren, weil der sperrmüll ja eh am sonntag raus müsste, und irgendwann müsse man ja schließlich damit anfangen, oder? das ist die neue weltordnung. hinter fragen ein vorsichtiges annähern. selbst dass hinterfragen.