< young me/now me. nichts persönliches.
gut. das ist es. der sommer geht zu ende. schlaftrunken. die stadt lebt klebrig, flüchtet von bordstein zu bordstein, ignoriert die reichlich vorhandenen früchte. silber glitzerender kronleuchter, die wolkendecke des tags, wenn wir denn raus gingen. das müssen wir nicht, die frühere nacht holt sich ihre angestammten teile des tagwerks zurück: die verträumten. nebel ist wirklich und den raureif setzen wir uns einfach auf. licht, letztendlich um die ecke gebracht, beantwortet, belebt, bebt. hände zuerst, die kühlen, dann das gesicht, verquollen, aber mit hellwachen verstand dahinter: wärmen an gold.