< auch sommer. fragezeichen?
kulanz friedfertigkeit gegenüber. quer stehende menschenfreunde werden gerade gerückt, in linie gebracht, fixiert, und festgestellt – es ginge – werden aus verschrobenen macken liebenswerte eigenheiten. gewöhnung an unliebsame umstehende/gegebenheiten, will man nicht.
was ich auch verstehen kann: knallbunte videospielwelten a la egomania XII, superego in wonderland und …
was nicht, weil ich nicht weiß warum (nicht): wann hast du dich zuletzt freien herzens aufgeopfert, wann hast du dich nicht allein, sondern das allein eines anderen gefühlt? nur miteinander sein? lass uns miteinander schlafen, dann kannst du gehen. ist kommunikation nur deswegen anstrengend, weil sie so viel und trotzdem nicht stattfindet. ist zuhören schädlich? arbeiten die anderen auch so viel. reicht kreativität, wenn sie führungslos geschieht? ist verwaltung alt? riecht geld nicht strenger, wenn es liegen bleibt oder – noch schlimmer – in hände gelangt, die es für das nötigste brauchen? ist stadt/staat-gängelei nicht beängstigender als nächtliche gangs/gänge. betonschluchten als neuer wald, soviel ist klar. ist unterm pflaster der strand? wieviele von den steinen wirft man besser nicht allein?
//usf. ff. ff.
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o-meierrr – Frage-Stellung
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ovon wegen Videospielwelten: Ich spring von Level zu Level zu Level, bis der Endboss kommt...
-meierrr
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owieviele leben hast du noch?
-to01
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oin jedem falle fragwürdig.
-meierrr
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oaber die frage wiegt auf keinen fall schwerer als 'wie können wir was ändern?'
-to01