< fahne. das tier im menschen.
andererseits im hellgelb der sonne gestanden, gelaufen unter jauchzend baum, teer, tier. den vögeln blöde namen gegeben, unsere. es ist ein glück. dort wo angst schande ist, schade, auch verleugnen groß geschrieben und, hoch gehalten, dennoch allgemein akzeptiert wird, dort hielt ich mich auf: unter menschen. als umstand unvermeidbar, sie zu lieben, nicht. wie können verhaltensweisen anekeln, wie leicht möchte der asche auf häupter prügel folgen, wie wenig ist das die eigene verantwortung, aber das bad mit dem man dann doch selbst ausgeschüttet wird? das ist nicht immer. heute also loner, mal wieder.
dann liegst du plötzlich auf dem rücken. bestandsaufnahme. die bäume: rauschen unentwegt. sonne: knallt. wind: geht. das ist kein verleugnen. sich spüren mit einer körperlichkeit, die als verlangend, gar unersättlich, beschrieben werden kann, wenn diese worte von der zeit nicht sexualisiert worden wären oder sie vollends träfen. vielmehr ist es eine sehnsucht. eine die den steppenwolf in die stadt triebe, die straßen fegen ließe (die sein tod sind), nächtens, mit nichts mehr denn seiner gier, von seinen lefzen tropfend. suchend nach dem ich. das ist er+ich.
//das ekelt mich an. das ist nicht meine art.