solide schwäche.

nicht neinsagen ist eine. ernstmeiner sein, keine. fruchtbar furchtbar sagen, das verbessern darin, schon. das ‘übernehmen sie!’ überflüssig machen kann eine sein, nicht jedoch das machen.

macht nichts.

eine schwäche haben für schönheit, eine für feingeist, eine für jedermann/-frau, die mannigfaltigen schattierungen grün. wie viele verschiedene hoffnungen menschen haben können! wenn schwach also kümmern ist, trage ich meine wunden, mein offenherz offen auf. auf das es wundert. auf das es da ist.

nicht fürchten, annehmen es ginge.

24 days zuvor. 0 kommentare
oh.

-na dnu fuakrev.

ich kaufe nichts. im gleisenden kunstlicht stehen und nichts mehr denn sich feil bieten. nie gemacht, trotzdem passiert. romance is boring, mitnichten. es erfüllt gleichermaßen aufregend, wie beruhigend herzschlag eben sein kann. er ist es nicht. nie nie niemals sicher sein, und trotzdem ist es anders. wissen was, doch zart abtastend worte fühlen bevor sie ausgesprochen wirken können. können wir hier bleiben? so bleiben? absprachen. nice and blue pt.2, weiter kam ich bisher nicht. ich verleihe nicht, auch mein scheiß ♥ nicht. ich verschenke. mein geschenk ist die see, die ruhe, rau, solide, unstete, rüde puffärmel, die berühren, fein sagen und dich meinen, und wenn du in ihr stehst, sie fühlst, wie sie dich kühlt und annimmt und – weiter noch – fortführst, dich logisch fortführst (obwohl das alles gar nicht logisch ist), dann weißt du: es ist wahr. glück!° abgemacht. was verschwörerisch klingt ist normal, ist nicht normal wie respektvoll, sanft, wie mit einverständnis wir miteinander umgehen, wie selbstverständnis nicht neu definiert, aber eingehalten wird. das ist nicht vorsicht in ihrer ich-könnte-was-falsch-machen-form, sondern zärtlicher. ich muss sagen das habe ich noch nicht gefühlt. ja, das nehm ich. wieviel? //was kostet schon das leben wie es war?

28 days zuvor. 0 kommentare
oh.

egal, wann.

ich komm mit raus.

//fairy tales of grün. das staunend gelb des shirts sticht. wenn ich mich wohlfühle berühren meine hände diese stelle zwischen den schulterblättern, dort wo die hoffnung herkommt. die nase flügelweit. manches mal bist du dabei. ich kann meine füße nicht still halten. tänzelnd: ich will stehen, doch das ist unmöglich. falls ich doch mal atem hole, frag ich sofort: « willst du auch was? », du: « ja. alles! »

28 days zuvor. 0 kommentare
oh.

zeitiger spätsommer 2010/1.

sonne auf den wellen. wind wirft sand, die löcher kommen ganz von selbst. vorhin das eis, jetzt schon wieder irgendwas. ich kann nicht denken. übernehme anderes, mir fremdes gedankengut dafür, ganz von selbst. und ich kann wirklich nicht sagen, dass das gut ist. gestern odessa (danke dafür), am hafen, dann am strand, heute auf vielfachen wunsch unmöglich gemacht. mach dich nicht lächerlich, die winzige kleinigkeit. ich hab keine kopfschmerzen, ich hab sehnsucht. klar ist mir das wichtig. so kannst du das nicht losgelöst stehen lassen.

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oh wunder was. was passiert menschen. einfach so lieben sie. küssen sonne, nacken, fehlfleckfarben flüchtiges. das ist doch von dauer. ich wußte von anfang an wie ich diesen sommer nenne. ich wußte es ja. lea. so nenne ich dich.

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[you and always seitanseit; die lippen auf deiner leiste, spenden wir uns unsere zeit selten, mitnichten ungern, wenn dann jedoch voll und ganz. ungeniert. » verstehe «, sagst du und ich: » kann ich nicht «. gemeint der mangel und die akzeptanz dessen.]

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es ist eine komplizierte sache. – am ende ist es doch immer die liebe und seltsames hat jeder zu berichten. – das mit dem bild im kopf und dem wort dazu.

//ich hoffe doch nur das beste

29 days zuvor. 2 kommentare
oh.

sun [remixes]

könnt ich dir so gefallen. wüsste ich regenpfützenspringen als abhängigkeit vom meer zu verstehen, als andeutung von abkühlen. dampfend, mit stiller miene – zufrieden, an bordsteinkanten sitzen. das ist mir zu hoch.

30 days zuvor. 0 kommentare
oh.

at the roaring night.

frankfurt, schlafzimmer. sie besitzt ein vielfaches seiner bücher. wenn sie liest, liegt sie. sie hält den schutzumschlag fein säuberlich mit den händen um den inhalt nicht zu verletzen. ihre locken, gebändigt hinter den ohren, sind nicht an die handlung gebunden. sie ist nicht nackt unter ihrer gemeinsamen decke, dass weiß er. auch wie sie sich anfühlt und aussieht, wenn sie sich regt. wie fein sie sich abzeichnet. das buch nimmt sie auf. er kennt nur den namen, nicht wessen charakter ihr am meisten zusagt, in wen sie sich hinein versetzen kann. wie es steht, ob die erzeugte spannung ihr überzogen erscheint. sie ist mittendrin. im schlafzimmer. sie liegt. er steht im zwielicht eines dachfensters und sieht ihr beim lesen zu.

31 days zuvor. 0 kommentare
oh.

fragezeichen?

kulanz friedfertigkeit gegenüber. quer stehende menschenfreunde werden gerade gerückt, in linie gebracht, fixiert, und festgestellt – es ginge – werden aus verschrobenen macken liebenswerte eigenheiten. gewöhnung an unliebsame umstehende/gegebenheiten, will man nicht.

was ich auch verstehen kann: knallbunte videospielwelten a la egomania XII, superego in wonderland und …

was nicht, weil ich nicht weiß warum (nicht): wann hast du dich zuletzt freien herzens aufgeopfert, wann hast du dich nicht allein, sondern das allein eines anderen gefühlt? nur miteinander sein? lass uns miteinander schlafen, dann kannst du gehen. ist kommunikation nur deswegen anstrengend, weil sie so viel und trotzdem nicht stattfindet. ist zuhören schädlich? arbeiten die anderen auch so viel. reicht kreativität, wenn sie führungslos geschieht? ist verwaltung alt? riecht geld nicht strenger, wenn es liegen bleibt oder – noch schlimmer – in hände gelangt, die es für das nötigste brauchen? ist stadt/staat-gängelei nicht beängstigender als nächtliche gangs/gänge. betonschluchten als neuer wald, soviel ist klar. ist unterm pflaster der strand? wieviele von den steinen wirft man besser nicht allein?

//usf. ff. ff.

31 days zuvor. 5 kommentare
oh.