zwischen den jahren

nebel frisst sich in häuser, treibt halbstarke zu waffen namens böller. ihr verscheucht sie nicht; eure angst, ich kann sie riechen. die allee – längst nicht mehr zu sehen – trägt nichts bis auf ihre nackte haut. schwarzes kleid in schwärzere nacht gehüllt. ich möchte mich zu ihr legen, des toten vogels lied hören und nicht klagen. demut lernt man schnell und doch allzu schwer, so scheint’s. allen den dies glück verwehrt, möchte ich lehren | wahlweise ins gesicht spucken, sie mögen die nase nicht zu hoch tragen. schneller noch als der tod stehen sie vor nichts und fürchten sich. scared 2 die nothing scares. ich trage die liebe in mir und das leben und diese unsichtbare kraft namens zuversicht. schokolade kann auch helfen, ja auch böllern. zum ende hin dem alkohol hingeben und in lustiger runde das jahr hinaustragen. vergessen machen, erinnern und lebend erneut die gier auf’s neue wagen. my year’s dying, und?

gruß to01

zwischen den jahren

0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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