< sonnenuntergang ich muß eingeschlafen sein.
siehst du wie die schwarze nacht vergebens sucht, lichter frisst? wie das leuchten der nässe auf schienen fort getragen wird, bis es sich im dunkeln verliert? die letzten rosen im park lächeln als silhouette, wir folgen weiter stets den weg, entlang der lichterketten, reihen herzen auf, entzünden sie mit mut+leichtigkeit und hängen | legen sie als spur höher. wir klettern auf vorgärten, tanzen mauern, wagen neben uns.
nacht-astronauten.
grauergraue katzen sind längst zu bett, wir sind draussen bis die schatten der laternen lang, länger und dann weg sind. wir sind die diebe unseres eigenen schlafes, wir sind doch gut. treiben durch die straßen, lachend leise liebend, wie wolkendecken für die darunter gewärmten. schweben wir. »CITY!° wir müssen los, du weißt ja, was ich meine.« sagst du vielleicht und ich bejahe stumm.
[wie mein herz so fühlt, wenn ich dich ansehe. wie es sein sollte und wie es ist.]
1
oes sollte viel oefter so sein. sollte. haette. koennte. hm, jaja. [schoenes bild.]
-mainzelmaedchen
2
oes ist so, inmind, und das ist es was hilft.
-to01
3
osolang die phantasie stark genug ist...
-mainzelmaedchen