< verlasst diesen platz, geht! heller
was man so macht, wenn das einschlafen nicht gelingen will, man von der präferierten einschlafstellung in die pre-einschlafstellung zurückwechselt um über den wiederholten prozess versucht automatismen zu aktivieren, wenn selbst ungewohnte bauchlage den körper zwar zur ruhe, doch nicht zum zweiten schließen der augen – der inneren – bringt, wenn die vorbeifahrenden autos genau abgezählte lichtstreifen werfen, dann steht man auf, sucht sich aus klamottenbergen das rechte für den tag heraus, zweifelt nicht lang und wählt wohligwarmes, was mit understatement+streifen, schnappt sich käsebrot und notwendig kleinkram. ein kurzes innehalten auf dem balkon: man raucht ruhe im ausatmen, sieht einen reiher beim fischen zu und vergewissert sich auch die lieblingsmusik einzupacken.
was man so macht, wenn dann die fragmente eines traumes, der der eigene gewesen sein muss, einwerfen, man hätte doch geschlafen: man stutzt kurz.