< oh. wie ein fisch werden.
man merkt nicht, dass man den tag im rücken hat. zeit, sowas fühlt sich nicht an. nicht warm, weich, tropfen perlend die stirn hinab. von der einstiegsdroge dusche steigt man um auf die tieferen gefilde der wanne, verschließt die außenwelt hinter getupfte dachfenster, entlässt ein wenig atem aus geöffneten lippen und licht/wärme aus jener kleinen welt ins wolkenmeer. verschenken, die latschenkieferfarbene grüne see, ein weiterer blick auf die uhr wert? ja. man könnte doch noch anrufen, störe ich? nein, du auch nicht. dinge, sind was sie vorzugeben gedenken und reichlich. du kennst das ja sicherlich nicht anders.
…
im dann doch dampfenden bette liegen. licht aus monden gewinnen wollen, reflektiert am schiffsbug deckenverstrebungen mittels überall verteilter wasserschüsseln.
//seebär | fisch? gern.
1
omanchmal auch delphin. manchmal. (ich liebe das)
-me.
2
oich musste dieses wasser erst noch lernen, seitdem liebe ich es. [habe mir erlaubt den kommentar zu editieren.]
-to01