< so klassenfahrtgeschichten später, august
lüge, auf dem shirt. daneben ein erdbeereisfleck auf dem erdbeereisflecktauglichen grau des noch sommerlichen platzes. überzeichnet. auch die frist bis zum kühlen abend verstreicht zu schnell. nahtlos raum steht uns zu. nachtflug zum nachtrand und mit fug+recht behauptet der blick auf die von innen mit sternen zugedeckten lider wir wären hier und zurückgelassen belieben wir in nichts neuem. erbitte ich nicht ein weniges – für uns – wenn ich verlange, die welt, die mannigfaltige, das absolut, zerstört zu sehen? auf immer+ewig und die ganzganzleichten sommerlieben sollen sich zunächst einmal beweisen, ihr vertrauen entwickeln in ruhigerer tat [als es der sommer vermag] und dickeren pullovern stärkt sich dünngeliebte sommerhaut, vielleicht. wir werden sehen.
bin ich gerecht?
später, august. verfallen kann ich, ähnlich dem erblühen, ganz gut.
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