< shirtssss sommerhaus, später
[die jungen einflussnehmer [ausreichend] und ein hörendes ohr.]
kurz bevor die länger werdenden tage ins umgekehrte kippen, kurz bevor vielleicht morsch anmutende dachbalken die obhut ihres einsamen stöhnens verlassen und herr über alles unsichtbare werden, kurz bevor wir es nicht mehr aushalten, würden wir einziehen. mit licht. die laken entfernen. den staub des längst vergebenen winters mit schrittmustern aus päarchentanz [unberührt] zusammenstauchen, wir würden uns dort lieben, bevor wir die fenster öffneten und auf einen sommer einstellten. einen sommer der uns gehört. dem lamentierend langsam liegen in der hängematte, kaum fähig das kaltgetränk auf der balustrade zu greifen. dem aus reiner lust ausbesserung betreiben, weil der tag so vor uns liegt und das morgenblatt hinter uns, verteilt, weil dort besonders grüne blätter trocknen sollen, in sonnenstreifen. wandern in der leeren wohnung [♥] mit einem kuß als belohnung. es wäre kein schönes haus, im klassischen sinne eher abgewrackt, fern von zivil, eher in leichter und leicht zu entfernenden kleidung: ein schattensonnenspiel; jedoch belebt, für diese zeit.
man würde… – sommer ist immer ein versprechen auf einlösung von träumen.