< . melodien+verlangen
so kommt es raus: der tag ist hell.
aufgestanden. zählen zwingt mich zur stille. atem gefunden. für mich behalten. dafür geschämt. keine idee davon gehabt zu siegen. trotzdem geklappt. nicht wissen wie macht ängstlich. wege verbiegen sich nicht für menschen, eng angezogene schulter entgegen kommender menschen auch nicht. zart hart. //art. lauter möglichkeiten lähmten mich. schäme mich erstmals für meine tochter, kurz darauf für das unüberlegte darin. so kurz macht sich schon das denken. was ich lieber nicht vererbt gesehen hätte: meine irrationale angst vor lauten menschen. trost liegt in geschichte. kann sie verstehen, verstehe ich ihre dankbarkeit. versuchen es anders: hand in hand. bin des schneeengelmachens noch nicht müde. verspüre angst die ersten, zärtlichen knospen zu erschlagen. der vom schwarzen block mit schneeflocken in den händen. gewaltbereit munter gedanken zurecht zupfen. morgen ordentlicher, ja?