chancengleichheit

wann kommen wir uns näher?

abgestanden aufgestanden. rein naturgesetzestreu dürften wir gar nicht stehen, wir dagegen rennen. sind nicht auszuhalten im nicht aufzuhalten. was macht uns bloß so unsicher?

es kommt der morgen, du stehst vielleicht an s-bahn gleisend licht, in strängen fortführend und harrst aus. es kommt der tag da richtest du ein, stellst heraus, verführst kunden, auf die eine | andere art, weißt bescheid, bewegst, löst, analysierst, reibst dich an liebevollen //TODO: listen und den schönen gegenständen | begebenheiten, die sie dir vorhalten, als vermeintlich ziel. es geht immer weiter, das weiß das ziel, du und die zeit, deine zeit, es zu erreichen. es kommt der abend und du siehst ein: so wie jetzt, das ist doch nichts, oder?

wir nennen es arbeit. arbeit nervt, wir lieben es, gehen darin auf, wenn selbst die sonne untergeht. wir stunden tage, monate verplant, überplant, haben kaum etwas anderes. wir schrubben alles weg. wir feixen dabei, wissen es doch besser. wir sind die, die nichts zu sagen haben, deswegen kommunizieren wir auch so viel. wir tanzen im violetten, laserlicht zuckt über uns hinweg. wir roboten, menscheln dabei, wir trinken, sparen, lieben, im kleinen.

komm, vergiss das negativ, das ist nicht gut. entschuldige dich beim leben, schiebe auf, träum dir ruhe, erheb dein wort; um zu erleben. das ist deine zeit. du hast zu hören, ja. lernen? gern. du hast sie zum hören zu bringen! deine nicht nur gesellschaftliche pflicht: bring dich ein.

//sich auszudrücken heißt: nicht nur bewegen lernen.

chancengleichheit

1

o

"wir sind die, die nichts zu sagen haben, deswegen kommunizieren wir auch so viel." - ja! oh, ja.

-me.

2

o

das war mir ein verlangen, das schreiben dessen, vorallem weil beide deutungsmöglichkeiten die wahrheit treffen.

-to01

0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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