die etablierung der unordnung

15, ungeordnet.

001 allein auf der couch stelle ich jeden zentimeter mit zeugs voll; alles muss in reichweite sein. die mir liebsten dinge sind die am nächsten. 002 ich könnte sterben für einen mit italienischen esspresso-kaffee hergestellten bialetti-kaffee, dazu 1drittel aufgewärmte [nicht erhitzte | kochende ] vollmilch: der perfekte kaffee. 003 oftmals gefangen [♥] in farben+formen, herzlichst unterstützt durch musik. 004 einigetage schon wünschte ich, ich könnte mit den augen fotographieren. 005 der geruch sowohl alter, als auch neuer bücher wurde eigens für mich erfunden. 006 eine frau braucht nicht viel – eigentlich nur da sein – um in mir gestaltungsdrang zu wecken. 007 menschen kann ich nicht ausstehen, solange bis sie mir fehlen: dann liebe ich sie abgöttisch, solange bis sie mir auf die nerven gehen. 008 von anfang an wurde behauptet, ich könne nicht aus mir rausgehen; gelogen, nur allein und unter guten freunden geht das einfach besser. 009 blumen in vorgärten anderer passen viel besser auf meinen tisch. 010 ich würde gern spartanisch leben, bin dafür aber zu sehr lebemann und genußmensch. 011 ich tanze mit geschlossenen augen. 012 jede tageslichthelle minute des tages gehört mir, meist. wochenendig gern mit geschlafener sechsten stunde kombiniert. 013 ich kann von ziemlich weit weg die liniennummer des busses lesen. 014 ich mag es lang zu laufen. [muss mir nur noch angewöhnen die kamera mitzunehmen.] 015 bei frauen sehe ich zuerst auf die haut.

die etablierung der unordnung

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o

013 augen wie ein luxchs. ham sie's gut. :D

-frpeia

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they call me nachteule | offensichtlich, vielleicht hat's ja damit was zu tun.

-to01

0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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