what a handsome devil

welch ein handlich handhabbarer teufel zeit ist. wie all die kinder, die man verzieht mit hätschelei und nachgiebigkeit an den falschen, den eigentlich unnachgiebigen stellen; man merkt es nicht. merkt nicht den betrug bis es zu spät und man mal wieder – voll vereinnahmt – keinen freiraum für sich fand. was waren nochmal die dinger, die einem fehlten? ihr name? ihr geruch? ihre farbe; das was sie auslösten?

unter der birke. sie greift nach mir mit ästlein, frucht+blatt, berührt mich doch nicht. dergestalt eine kopfgeburt ohne kontrolle. ein gestriger satz von dir: «diese eine eiche dort am parkeingang breite die äste aus und halte und beschütze uns und jedermann der dies zu bemerken wagt.» durch nichtberühren kraft, wasser, luft, wasauchgebraucht wird übertragen. deine hände später auf mir, wie leicht du mich bekommen kannst. wie kühl deine haut dann schmeckt. wasauchgebraucht wird übertragen: haut, dein wasser, vielesmehr. ich liebe dich für solche sätze und weiß umso mehr, ich bin richtig mit dir.

nachts. wundgeschwitzt die träume der tochter analysieren, wenn sie tatsächlich wieder schläft: ein wolf hat ihr ein bonbon geschenkt; sie wollte es aber nicht nehmen, weil es von einem wolf war und doch, weil es ein bonbon war. die attraktivität des schlechten, so gesehen.

what a handsome devil

0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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