so nah

hellgelb° ummantelt von jener tonfarbe blau, die nur der frühste tag zustande bringt. dein keuchend atem schlägt mir welle um welle näher ans gesicht. deine hände im schoss richten unheile. an [und]pfirsich haut. dunkelgrün geseidet, dein hochgeschobenes kleidchen. aus solch einen traum mag ich dich nicht wecken, oh diva. allee, in spätsommersehnsucht.

[so nah, kommst du mir nicht mehr.]

so nah

0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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