< immer im winter leben und ansichten eines nahreisenden
die ruhe des verfrühten aufstehens fehlt und das nicht wollen – alles nicht wollen – wehren von marlene ist zuviel des guten. fünfundzwanzig minuten nur nein hören stumpft ab. nichtsdestotrotz | gerade zum trotz ruhig geblieben und dann gewann der hunger und der spieltrieb; ein glück. desweiteren mein neuer freund: der stadtverkehr. dutzend dekadent dicke automobile und keine(r) kann fahren, natürlich nicht, so möchte man denken, doch sanftmut steht mir auch im verkehr ins gesicht geschrieben. ABER, nach 10 minuten linksabbiegenwarten unter hupenden protest eine lücke genutzt. pff, wenn du deine vorfahrt nicht nutzt, nehm ich sie. auf der autobahn nicht besser, aber gewohnter. ich weiß, wieso ich öpnv bevorzuge und früh aufstehen und ein verschmustes kleinkind. so, puls in kaffee ertränken.
gruß to01
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oda muss was in der luft liegen. lauf auch nur auf sparflamme. neinsagen? ja bitte, zu allem heute!
-mainzelmaedchen
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owieso gibt es in unserem land so viele neinsager? ja, definitiv; zumindest heute.
-to01