< menschlich dasein als ich mal gedankenlos herumlief.
dort wohnen menschen. man kann es sehen. sie räumen den schnee zu bergen, wie sie laub zu bergen fegen, gemähten gras gleich. anstatt kristalle zu brechen, das knacken zu lieben, anstatt im rausch zu rascheln, herum zu wirbeln, das lang unerreichbare laub, anstatt barfüßig zu lieben, gänseblümchen zwischen zehen zu drapieren, häufen sie berge auf. man macht es sicht nicht leicht.
auferlegte regeln, gesetzen+zwängen gewidmet, somit dem recht der pflicht ergeben. vorauseilend. blind.
//kinder, ist das leicht.
das wunderwunderschöne am elter sein: kinder hinterfragen alles, sie akzeptieren auch alles – was es so voll von verantwortung macht. hörig denkmaschine, auf eine einfache, abstrakte art überlegen. das heide™eske wundern, bitte. so beispiellos, wie es beispielhaft sein sollte.
ich wunderte mich über diesen schönen morgen, nahm geschlossen schneedecke, piepsend lautmalerei und leichte lichtend laternen mit. trat daneben, flog, lag, lachte, zeichnete einen schneeengel auf den sonst so belebten platz. heißer atem glück. teilbar: wundern.
1
oschön, schöner.
-Natascha
2
oden superlativ sparen wir auf. was das schönste ist, können wir gar nicht wissen!?
-to01