< pieks die, sunset tapete
federwicht federwolken, das türkisfarbene nur noch schwach in geschlossenen lidermomenten. bett balkonien; so wünschte ich mir dich, hielt den rest zigarettenstummel, bis er starb. die decke ungenutzt neben mir, liege ich neben dir, benommen. dein körper kühlt aus; dein kokettierend blick mitnichten, deine haut spiegelt noch reste sonnenschutz [matt!°] und frischen, perligen schweiß. schwarzhaar verwirbelt.
sage nicht, du müsstest gehen. sage nicht, es wäre hohe zeit, überblende nicht. so bleib.
trank ich nicht von dir, kosend deinen saft, lächelte ich nicht stets, innerlich, erregte ich dich nicht, ohne je etwas zu verlangen? du gabst mir dennoch; doch… verzeih, die gier.
ich kaufe dir ketten, kleid und kunst, jeglich gut, was dir am herzen liegen mag. so bleib! trag dein offenhaar, dein offenherz offen auf und lieb mich, so ich dich. ich bitte doch so, bleib.
[judith]
1
o[manchmal muss man loslassen koennen]
-mainzelmaedchen
2
o[darin bin ich mehr als schlecht.]
-to01