Achtgeben,
das neue Highfiven.
Ein Freund1

1 — to:nulleins

Sie können ja gar nicht sortieren!

Zunächst: Applaus! Liebe entgegnen. Allen Seiten. Meine Fäuste halten Bleistifte.

Und wenn jetzt gerade die Wurzeln der Bäume Knospen haben, im Erdreich aufgehen, platzen, sich entfalten, Blätter bilden, Blüten, wir die Kronen als Luftwurzeln sehen? Im Süden ist ja Frühling.

1989
She's dancing
Silence is violence

Du hörst genau hin, nimmst dir Zeit. Du sagst, »Neo Romantic passt«. »Es gab da diese Strömung in den Achtzigern…« Ich höre leider gar nicht so genau hin, die Eingeweide gleicht einer eben gefüllten Wärmeflasche. Annehmen.

Der Vollständigkeit halber: die halbe Nacht liefen die Streifen der Straßenlaterne, der nächtlichen Autos wie weißes Wasser das nachtschwarze Fenster hinab. Mohnblum'nrot bemaltes Papier, jeder Winkel des Zimmers einfacher Atem. Dabei liebe ich es im Regen zu schlafen. Viele meiner Freunde regnen nicht und ich frage mich, liegt es an mir? Stundenlang auf der Suche nach Liebe und Anerkennung durch die von der Dunkelheit abgeschlossenen Stadtteile gelaufen. Fand mich auf Geh- und Feldwegen wieder. Nahendes Dunkelblau, hellgelbe Straßenlaternen zusammengebracht und gelacht. Die Füße den Turnschuh'n, die Haarspitzen der Luftfeuchtigkeit gewidmet. Vier Kilometer Weg zurück. Das ununterbrochene Geplapper der Tochter, der ernsten, schweigsamen &mdash: ein Balsam. Verdammt richtig fühlt sich das an.

Erträumt: An die Wand gestellt, gedrückt, gezogen, angenähert, langsam, tief eingeatmet, Lippen berühren, geküsst, in Nacken gegriffen, in tausend Händen detoniert Zärtlichkeit. Kugeleinschläge Fingerspitzen.

Und: Wie warm Beton riecht, aufgegossen mit der versehentlich verschütteten Wasserflasche im geschnitten scharfen, heißen Sonnenlicht eines Sommernachmittags. Angefasst. Unterm Hemd, unterm Shirt, die Strandhaut.

Schönschrift.

Zwei weiße Steine im Fensterbrett. Aus'm Flußbett eines jungen Baches, gefunden und für schön befunden von einem Jungen, abgelegt und eingedrückt im Zorn in der Ecke stehen zu müssen. Das Holz ist weich, die Steine hart und sein Unmut gerecht, so glaubt er. Über die Jahre wuchs das Holz der Fensterbank, auch hier kann er dem Unterricht folgen, um die Steine, rund und schön und blütenweiß, und vereinnahmte sie und seinen Zorn.

Verrauchte Stadtblumen auf betonfarbenen Schautafeln, ausgerollt und ausgestellt und abgestellt, millionenfach angesehen, verinnerlicht und aus lauter Langeweile vergessen. Tische und Stühle so unbequem, er möchte mit seinem Sitznachbarn tauschen, vielleicht ist es ja dort besser. Königsblaue Tintenfinger.

Anstrich dünn, Abstrich dick, Er versteht nicht viel Niederländisch, aber er versteht dass sie, die Lehrerin, Schülerin ward vor Zeiten, in solch einer altertümlichen Schule, dass sie diese Worte so oft hörte, dass sie sie erbrach, dass sie heute Grinsen muss wenn sie wieder und wieder intoniert, dass es auch glückliche Erinnerungen sind, die sie just in diesem Moment durchdringen. Anstrich dünn, Abstrich dick. Wahrscheinlich gibt es das Wort Abstrich im Deutschen gar nicht in der Bedeutung Feder bewegt sich abwärts, ist nur eine Kopfgeburt des zwischen zwei Sprachen leben. Er hält die Lineatur schief, wie sie gesagt hatte. Die Anspannung des Körpers. Die von sehr viel Willen erzwungen gebundene gerade Linie des Armes, des Federhalters, das verwinkelte Papier, das Kratzen der Feder, es lohnt tausendfach. Als zündete er, als entstünde märchenhaft verschlungenes Wachstum der Pflanzen im Frühjahr: verschlungen, verspielt, gekräuselt, sich windend, doch wachsend, zart erst, ausschweifender, mutiger werden, ausbildend, erste Knospen, doch halt! Das zarte Blau der kaum vorhandenen Anstriche stützt das Eigentliche, die dick gezogenen Linien, die Kerne der Buchstaben, die Essenz. Edel, anmutig und fein und, wie abenteuerlich, aus der Ferne, den Brief an die Daheimgebliebenen, erkennbar am auch in der lebensfeindlichen Wildniss säuberlich schräg gezogenen Linien — so will er schreiben. Die laufende Hand. Nach Hoogenboom und Moerman, sagt sie auch andauernd milde lächelnd.

Aus Strandland.

Sand, scharf schneidende Körner, auch perlrunde, die, treffen sie denn des Läufers Waden punktgenau mittig, auf der Haut, auch die unter der Haut befindlichen Muskulatur, eben noch gut und gerne und unbewusst benutzt, weil gerannt, schnell und dringlich, einen kreisrunden Einschlag verüben, Wellen Haut, und Muskulatur, breiten sich aus und verschwinden leise plätschernd im Surren, hundertfach. Der Mann steht am Meer. Die Hosenbeine hochgekrempelt. Das Hemd in der Hand ist dabei in eine der hinteren Hosentaschen gestopft zu werden. Flatterhaftes T-Shirt, steht schräg. Kein schwerer Atemzug entfleucht ihm. Der Mann und die See sind bekannt.

Wie schön sie ist, wie schön sie sind! Und doch stehen sie: er, die See — der Sand fliegt. Wie zu verschenkende Katzenkinder aus der Hand gerissen werden, so nimmt sich das Land das Nass. Die See sagt gar nichts. Ruhige, gekräuselte See. Sand dringt tief in dich. Körnerhorden, vom Winde aufgestachelt zur Rage, verschlingen dich, scheinbar gleichgültig singen sie, versinken sie, bauen Türme, Matschburgen unter Wasser, deines. Die See verteilt so gut sie kann und versagt, erst zentimeterweise, schließlich Meter um Meter. Er wird bei ihr sein, kaum wahrnehmbar, tausenden winzig kleiner Steinchen widerstehen, bluten vielleicht.

»Das Dünengras wird fliegen, sich anpflanzen, Erde, schwarz, vom Hinterland, fest und saftig, wird sich setzen. Traktoren werden kommen, denken, ich sei eingeschlafen, werden traktieren, säen, nur das Beste wollen, das Gegenteil erreichen. Deswegen passe ich hier auf. Notfalls mit bloßen Händen.«

lalala (Text vergessen).

Die Augen schließen, Wasser sehen.

Der eine, durchaus alt zu nennende Mann im Freilichtmuseum am Hafen, der, wenn man ihn ließe, mit dem Blechreifen spielte wie ein Kind, stundenlang. Ein kleiner Junge war er, in seinen Augen weithin sichtbar in sich, sein Körper, wohl gezeichnet vom Alter, gewann seine frühere, längst durch Ausprobieren und Neugier erlernte, benutzte und verbrauchte Spannung zurück, als er, der alte Mann, den Ring lachend über das Kopfsteinpflaster führte, er nicht davon ablassen konnte, um zwei, drei, vier, fünf Häuser lief, den klirrend lauten Ring wie einen jungen Hund bei Fuß - und alles schepperte. Lachfalten, seine die meinen.

Lindgrünes Meerwasser. Schaumkronen gestreift und vom Wind zerfetzt im klarsten Weiß, das man vor dunkel drohenden Wolkenbergen hergeben möchte. Eine Wäscheleine flatternd unbekümmert lachender Sommerlaken im drohenden Unwetter, so Menschenkinder sind wir.

Glitzerndes Wasser im Hafenbecken von Enkhuizen. Alles was er berührt wird zu Gold.

Die See von bleierner Farbe und trotz der Angst, badete ich, erst zögerlich, dann aufgefordert ehrlich nackt und bloß, überzöge mich ein grauer Schleier, kalt und unklar und frierend bis ins Mark, ist dermaßen unbegründet: Wenn jemand fragt, ich malte Wellenlinien in die See, angeführt vom vorsichtig tastenden Zeigefinger. Das Wasser, kippte ich meinen Kopf außer Kontrolle kopfüber in den Nacken, Wasser lief mir in die Nase, in die zum zufrieden schmunzelnden Lippen, zwischen die Zähne, in die Mundhöhle, Salz, Blut pochende Schläfen — ich ertrank im Warm und Grau, Warm und Grau und lachte dabei. Ernster Seemann, von Rechts wegen.

Wenn alle Autos gestohlen, die Abendbrotszeiten vergangen, der Hunger groß und das bisschen Barfuß nichts wert sind, läufst du garantiert. Es sind deine Grenzen! Balancier auf ihnen! Seltsame Liebe anderer Leute Wohnung. Backsteinstapel, weiß gestrichene schmale Fensterrahmen, riesige Fensterscheiben auf denen steht: Eintritt frei! Kleinste Räume, jegliche Nuance Detail sitzt gefühlt. Fensterbretter zum Draufsitzen, zum Passanten auf Bauchhöhe beobachten, zurück in den alten Tagen, Plattenspieler aus Holz, sparsam, doch pointiert dekoriert. Ausreichend, die Note, kommt mir in den Sinn.

Schilfkolben
Zugvögel
barfuß
Wellenbrechen

Sollte ich jemals ein Boot besitzen, darf es nicht schön sein. Schöne Boote sind hässlich. Gib sie mir abgehalftert, mit abgeblätterter Farbe, zerschlissenem Segeltuch und einer heiden Arbeit. Dann werde ich vielleicht zufrieden sein, abgearbeitet am Abend im Hafen, die alte Sonne betrachten, die Hände rissig und aufgequollen groß, und atmen werde ich, wahrscheinlich. Wasser trinkend. Salziger salzender Fisch und tiefes Betttuch.

Vom Verbergen.

In Wäldern.
Feldern.
Kleingartenanlagen.
Parks.
Schwimmbädern, unter Birken.
An Straßenecken, deren scharf geschnittene Schatten.
In fremden Treppenhäusern.

Brüste wie Versprechungen, wie Sommeräpfel in den Händen. Klar, saftig und sauer, wenn du nicht bekommst, was du willst. In rauen abgearbeiteten Händen halte ich diese Früchtchen. Die Knospen leise erregt. Du weißt, du gewinnst. Das macht dich sicher. Sonnenlicht führt meine Hand, dein negligéhaftes Nachthemdchen zwischen deiner und meiner Haut, in dein Höschen — ich halte dich. Du liegst in meiner Hand, weil du das willst. Ich reibe dich mit Seide auf, und nass und rot und geschwollen wie du bist, dringt das Sonnenlicht in dich oder mein Blick. An Pfirsichhaut, bitte. Honigspuren, du tropfst das Parkett voll.

Pur. Ich hab's probiert, zum Säufer werd' ich nie. Ich liege, den Zimmerboden im Rücken, überstrecke den Hals, um ja aus dem Fenster und die Wolken in ihrem Fluß sehen zu können. Ich hab' mir meine Zukunft noch nicht ausgemalt. Licht, Luft und Sonne für alle. Ein Bindfaden am kleinen Finger. Als ob Schleifen halten! Wohin führt das nochmal?

Sie können ja gar nicht sortieren!

Gedächtnisstützen, dies nur: Aufmachen, Orangerote Lider von innen, farbenblind, türkisfarbene Flecken, im Hinterhaus einem fremden Treppenhaus den Schatten stehlen, offene Tür, Wasser aus der Handschüssel trinken, den Rest auf der Stirn verteilen, im Nacken, Gardinenfenster jede halbe Treppe, fliegen, die Fliesen fußwarm, ein Hand ums Geländer, Händchen halten, alle Treppen, ob halb oder ganz, mit Geschwindigkeit nehmen. Ich bin Luftzug. Flatterhafte Gardinen sanft berührend, Fingerspitzen zentimeterleise Zeitlupe. Nana.

Meine Sommer tragen Frauennamen, und seit ich das erdacht und gesagt habe stimmt das auch.

Der Bleistift machte mir eine Notiz, weil ich zu sehr brannte: »Sie setzt mich unter Strom.«

auch:
Im Winter sind die Bäume nackt und wir in Federn gewandet und im Sommer sind die Bäume satt und grün und wir nackt und bloß.

Der kurze Moment, in dem das Wasser im Zehnlitereimer, mit beiden Armen über den Kopf gehoben und gedreht, die Zentrifugalkraft verliert, die Schwerkraft bemerkt, sich besinnt, doch fällt, angezogen wird, auf der heißen Haut aufschlägt, von den Schulter, den Sonneninseln spritzt, fließt, hinab wie zärtlich suchende Hände Liebender in der Nacht, tiefer, in den Schoß, sich verteilt, so rasend schnell, die Tatsache, dass es kaltes, klares Wasser ist, im Hirn ankommt, der Herschlag beschleunigt, der Atem ausstößt, huht oder ahht, sich ein Lachen bildet, mit Wassertropfen an den Lippen, den Wimpern, überall hängend, kühlend, weggeworfen, noch fliegend, im Licht der heißen Sonne wie Diamanten glitzernd, Millarden Blickfänge, den Fokus verlieren, des leichten Glücks. Es ist alles so einfach. Nochmal!

gezeichnet:
Bergketten
Wellenkämme
Gänsehäute weiblicher Brüste
Motorhauben, Lichtkegel in die Nacht, fallen partout nicht in Seen
Spatzen

Ein Rhabarberblatt als Sonnenschirm in der Hand sich blau färbenden Pflaumen wie Samt durch die Vertiefung streicheln.

Porträtiere meine Prinzen.

Zukunft trunken durch die Städte ziehen sehen, Vergangenheit ist niemand. Meine liegt im flachen Wasser des Stadtflusses. Ich kenne ihre Namen nicht, ich nenne sie Flußgras. Es winkt. Ich winke zurück, mit Lachfältchen. Enge, gewundene, alte Gassen, junge Schwalben pfeffern da durch. Gehören ihnen. Es flirrt. Im staubigen Park sitzen sie und trinken und spielen und unterhalten sich. Ich möchte verweilen und weiß doch, ich besitze diese Schuhe die nicht still sitzen können. Königin-Luise-Gymnasium. In der Aula geöffnete Fenster. Weiß die Rahmen. Violinenstriche, kaum eine Melodie und wenn, nur eine kurze. Die begrünte Straßenbahnschiene zwischen meinen Beinen, den Kopf im Nacken, die Handkante am nutzlosen Schild des Caps, salutieren so dass es niemand sieht. Um im Springbrunnen zu baden bleibt keine Zeit, obwohl sogar meine Unterhose ginge. Ich sehe das Blitzen in den Augen der Tochter. Es reizt sie mehr als auch, wie mich. Die größere, raupige Gruppe, deren Teil wir sind, wir würden sie schon wieder finden. Vielleicht auch nicht. Wäre das wichtig? Im fallenden Wasser Tanzen gehen ist es. Blühende Kletterpflanzen aus Strick um all zu gleichgültige Laternen. Essen kümmert kaum. Gespräche, diese elenden Gespräche allenthalben. Keiner spielt jemals Musik um das Gespräch zu ersetzen. Das möchte ich: Dialoge aus Musikstücken. Ich schreibe: Im lautesten Biergarten der Welt Schwalben zusehen.

Je betrunkener, rotgesichtiger der Biergarten wird, desto weniger wird meine Lust mit der volllippigen, aber dezent agierenden Frau hinter mir zu schlafen. Ich ziehe mich zurück auf das Windsonnengemisch [1:25] und benutze meine Hände, um nicht zu zeichnen, bastele ich mit der Tochter Armbänder. Möchte doch nur Auto fahren, mit offenen Fenstern und Musik hören, was gleichzeitig gar nicht geht. So ein Abend war das, barfuß auf Beton, zur Nacht.

 

Tagträumte lila monochrom. Genügend Nuancen um Einzelheiten zu differenzieren. Ein Pferd mit seinen schönen großen Augen sah mich an. Nicht endender rehbrauner Augenblick, ich wusste, es war weiblich. Diese Augen, und der Kopf ward der einer Frau.

Eskapaden, angerissen. Und Flora schwingt ihr neuestes Kleid, tanzt und blitzt und rührt zu farbenfrohen Tränen, wo man nur hinsehen mag, ich mag. Ich liege, laufe, sitze, fühle, singe leise Liebeslieder, wenn endlich alle Schlafen gegangen sind.

Also mal ich mir ein Rechteck an die Wand und öffne diese Tür. Perspektive nicht vergessen, um der Illusion Wirklichkeit vorzugaukeln. Mal eben in der Rahmenhandlung sein. Absolut alles: Tintenblauw, Birkenwälder. Wenn ich Zeit hab', schlaf' ich am Tag. Streifenshirt, verzerrte Gitarren. Dreiundreißigeindrittel Umdrehungen pro Minute, das Hemd vom Tagwerk gezeichnet, Bleistiftfalten, Knöpfe, vier Löcher, Schatten. Schwalben, mehrere. Im Luftzug wohnen. Auf der Autobahn, mit einem Tank voller Hoffnung und einem Kopf voller trunkener Pläne. Die Innenseite der Hände verletzlich rosa, braungegerbtes Äußeres zum Äußersten gespannt. Verzeihung, vierzehn leere Minuten in die Sonne gelegt. Atmeten, Staubpartikel aus Gold. Himmelfahrt der Banker. Weil ich mich nicht auszudrücken vermag, greif ich zur Kamera. Eine Zinnbadewanne beinebaumelnd im Vorstadthinterhof. Lauter Besoffene, als ob das alles nichts wär.

Diese Nacht.

Es beginnt mit einem gewöhnlichen Kuss. Dann kommt das gewöhnliche Berühren. Nach einer gewöhnlichen Spanne Zeit die Klamotten entfernt, die Berührungen werden tiefer, die gewöhnlichen Finger zielen auf die gewöhnlichen Ziele. Und, wie gewöhnlich, sie versuchen zu sündigen. Die gewöhnlichen Anweisungen werden gesprochen, die gewöhnlichen Geräusche gemacht, das Weich der Haut, der Vorschlag, die Geschwindigkeit zu erhöhen. Da ist viel von gewöhnlich gesprochen Worten, viel der gewöhnlichen Ablenkung, niemand ist verloren, keineswegs.

Stop!!


[…]


Hast du was gehört?


Das gewöhnliche Küssen geht weiter. Das gewöhnliche Berühren wird wieder aufgenommen. Gewöhnlich meint Wunder — …meint Wunder! Einen Mund voll davon trinken. Ausschweifen.

Genickschuß, mein Kopf ein Kabel. Der Himmel feuert Rot. Die Trommeln schlagen, Pistolen und Jeans. Liebe gegen Tod. Zu Tode geliebt. Tot ist eine Fliege. Dein Atem geht, wie der meine. Das ist Glück!