denk nicht dran.
![outback counting stars by [mi:m] outback counting stars by [mi:m]](http://farm3.static.flickr.com/2354/2225412216_83c9762df5.jpg)
[001this trumpet in my head 002second in line 003the invitation 004song to the siren 005he films the clouds pt. 2 006grace under pressure 007porc #1 008blown-out joy from heaven's mercied hole 009my ship isn't pretty 010creature fear 011roll the credits 012stokkseyri 013all the money i had is gone 014when was i last home 015sex+loneliness 016nicest thing 017exit music (for a film)]
nimm’ ein mixtape, baby!
//danke luzilla, mainzelmädchen, meierrr, ai hua und [mi:m].
melt! non-visuals
wie beschreibt man ein festivalwochenende so vollbeladen mit wohlfühlen, relaxen, lachen, tanzen und glückstränen weinen und den ganzen kleinen momenten, so vollbeladen wie die anreisenden, zum auto bringenden | vom auto holenden, auf jeden fall stets laufenden menschen? egal wie, man scheitert. bei weitem nicht schlimm, konzentriert auf das wesentliche, sind es für mich die menschen deren teil ich sein durfte und die musik, die ich mitnahm. meine! ersteren würde ich just in diesem moment gern herzen, umarmen und danken für dieses wochenende, der abschied ging mir dann doch zu schnell, zu letzterem, nur fragmentarisch:
gisbert zu knyphausen: sofort+auf der stelle und mit jedem mitgesungenen wort der lieder tränen in den augen. gingen auch nicht weg. der seitenblick in ihre und der blick in seine augen brachten mich nicht nur manchmal, manchmalmanchmal, sondern gern und jederzeit wieder tieferundtieferundtieferundtieferundtieferundtiefer!° ins glück.
wer understatement begreifen will, landet schnell bei postrock, definiert direkt im anschluß von this will destroy you. epische breite als basiszeit melodie um melodie aufeinander zu stapeln, schicht um schicht zu integrieren, immer weiter auszubauen und die fragile, agile etwas im ausbruch der gefühle eines 3beinigen arbeitspferdes [nicht zwangsweise, teddy roosevelts guns gehen auch.] zu zerstören.
zugegeben, der april clubtourauftakt der jungs von bodi bill war schwer beeindruckend und ich war in extremer vorfreude dies musikalische freudenereignis nun mit mainzelmädchen teilen zu können, aber der fluch der gemini stage hatte mal wieder zugeschlagen und so halbtanzte ich mich ob der fülle leider alleine durch das viel zu kurze set der jungs. im club wieder, ja?
nach, ok, ein wenig chillen bei travis, und dem tiefen glauben dort gisbert zu knyphausen im publikum zu sehen, verlor ich den rest der gruppe an la roux, die im zelt den menschen aufwarteten und begab mich stattdessen in die wohlfeinen hände von holder weiblichkeit, ihreszeichen frontfrau von gossip, die mich, obwohl erst seit kurzem bekannt, völlig vereinnahmte und verzauberte durch ihre schier endlose energie. jemand der musik so atmet gehört auf große bühnen.
bei simian mobile disco extremst mit menschen kuscheln, die man so nicht kennt, die kosmisch komisch riechen, aber die man plötzlich liebt und seltsamer, glücklicherweise eins wird mit ihnen und dem dj-set von vorne, hinten, überall. make some noise-aufforderungen? unnötig, das geht von ganz alleine.
die verfassungslosigkeit über soviel zauber.
samstäglich schweißgebadet aufgewacht, weil bändchenverlust ungleich eintritt, und das lausige festquetschen des unmotivierten securitymannes am donnerstag abend wurde wieder wett gemacht von einer freundlichen, aber bestimmten dame samstag nachmittag. den abend gerettet. danke, für die moralische stütze; ihr wisst schon.
mikroboy kurzerhand der nahrungsaufnahme geopfert um bei den filthy dukes ursprünglich /w regens, doch freundlichst aufgenommen und herzhaft motiviert aufgewärmt zu werden für the whitest boy alive: mit tanzen. ‘umso alleiner man ist, umso leichter ist die gruppe beisammen zu halten.‘ und so tanzte ich in nebelschwaden gras anderer und eigenem erfrischungsbier in den orangeroten sonnenuntergangzu klängen die körper lächeln machen. show me ♥! [du hast keinen körper, du bist ein körper.]
ratzfatzsprint zu thunderheist, die zu ungunsten whomadewhos und anna ternheims gewannen, einzig und allein aufgrund der aktuellen launenlage [fuck@gleichzeitigkeit], und dermaßen derbe den kleinen strand vor der red bull academy beherrschten das ich mit dem werte herr @weichentechnik gleich zu boy 8-bit blieben. wir grüßten jedes sample mit druckluft der gut gefluteten lungen.
was man nach 1½ stunden 8-bit sound so macht, genau: sich dem punk von muff potter ergeben, um daraufhin gleich zu fever ray zu stürzen und endgültig alle genregrenzen ad absurdum zu führen. song, track, sample, spuren, wosnderunterschied; wenn es glück bringt? solche momente teilt man am besten still, so blieben @mainzelmädchen+mir auch kaum worte bis wir uns ‘bett’ fielen und doch lossprudelten, über zeltwände hinweg. grinsend einschlafen.
…
einigetausend jahre freiheit
liegen. eingewickelt in luftschlangen. einigehundert. den arm hinter den ohren. musik, diese: [audio:10 You Should Be At Home Here.mp3]
hellgelb!°

[001magnets 002vamp (live edit) 0031517 0041901 005anakin 006when i grow up 007tip toe 008der blick in deinen augen 009now's the only time i know 010i like holden caulfield 011yr mangeld heart 012something is not right with me 013keep me in my plane 014quicksand 015blitzkredit bop 016neues jahr 017what have i done 018hustler] – melt!09
nimm’ ein mixtape, baby!
…und falls unsicherheit bestünde: psychotest yourself.
.
»wir haben uns irgendwo stehen gelassen
an fremden stränden, fremden straßen
an häfen und trassen
seitdem geistern wir umher
in fremden händen, in fremden wänden
ganz genau wie meine leute
davon geisterten auch mal mehr als heute
der sommer ist aus
der sommer ist aus
doch ich möchte dich wieder sehen
in einem anderen land
verwunschen und wunschlos
ich möchte dich wieder sehen
dich wiedersehen
ganz genau wie meine leute «
oh.
meierrr•sophiamandelbaum•herzscheiße•nachtwerfen•ruhepuls•
anmutunddemut•delphinehauen•oh, orinoco•annachillmaey•
someone.•milchkleid•lenecorso•dethjunkie•bisaz
(ich kenn einige von euch nicht mal beim namen.)