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	<title>wieviel werkzeug braucht der mensch? ;) &#187; moleskine</title>
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		<title>dear mr. wwwwolf.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:14:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[das ding mit dem zähne und zeigen und wann besser verbergen, das mit dem fletschen und mit sanftem wort vom weg abbringen, das blümeln zum schmeicheln pflücken, das mit haut+haar verschlingen, das hab ich verstanden. wie geht list+tücke? //red riding hood]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das ding mit dem zähne und zeigen und wann besser verbergen, das mit dem fletschen und mit sanftem wort vom weg abbringen, das blümeln zum schmeicheln pflücken, das mit haut+haar verschlingen, das hab ich verstanden. wie geht list+tücke?</p>
<p>//red riding hood</p>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:03:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[umtriebig kehrt der frühjahrsputz vor die eigene türe zurück. es gäbe, wissens, genug eigens angestaubtes, vermöbeltes, durch das viele stunden verrücktes, bevor das draussen vollends die oberhand gewänne, müsse er das drinnen in gescheite obhut geben. das ist doch verstehen: öffnen der balkon-. generell der türen, durch zug sehen, was bleibt, was nicht schlicht gewöhnung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>umtriebig kehrt der frühjahrsputz vor die eigene türe zurück. es gäbe, wissens, genug eigens angestaubtes, vermöbeltes, durch das viele stunden verrücktes, bevor das draussen vollends die oberhand gewänne, müsse er das drinnen in gescheite obhut geben. das ist doch verstehen: öffnen der balkon-. generell der türen, durch zug sehen, was bleibt, was nicht schlicht gewöhnung, was wert ist. das bleibt. ja, das trink ich noch. das? ein eselsohrenarrangement. wann später zurück kommt? in und um, unter umständen. lass mich, ich lauf mich grad frei.</p>
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		<title>10&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:38:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[das werkzeug und die allee]]></category>
		<category><![CDATA[moleskine]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8216;die quintessenz, die quintessenz, die quintessenz.&#8217; &#8211; klez.e aufstehen und lachen! das muss nicht zwangsläufig die durchwachte nacht, zuvor gefangene sonnenstrahlen sein. nicht aufstehen, sich hängen lassen, etwas grau finden &#8211; sind wir ehrlich &#8211; geht immer. &#8216;will you remember me?&#8217; &#8211; lali puna scheinbar wahllos winkend wimpel, aufgehängt im zögerlichen wind eines sommers auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;die quintessenz, die quintessenz, die quintessenz.&#8217; &#8211; klez.e</p>
<p>aufstehen und lachen! das muss nicht zwangsläufig die durchwachte nacht, zuvor gefangene sonnenstrahlen sein. nicht aufstehen, sich hängen lassen, etwas grau finden &#8211; sind wir ehrlich &#8211; geht immer. </p>
<p>&#8216;will you remember me?&#8217; &#8211; lali puna</p>
<p>scheinbar wahllos winkend wimpel, aufgehängt im zögerlichen wind eines sommers auf balkonien. die decke, die keine ist, weil sie auch vor regen schützt: weiß, gehalten von karabinerhaken an bambusstäben. du liegst, fußbodenbeheizt und malst dir den sommer aus. lächelnd, mit arbeit und tat und lachend spielen im schatten der gerbend strahlen. </p>
<p>&#8216;trägst du mich durch die straßen, ich revanchier mich irgendwann.&#8217; &#8211; clickclickdecker</p>
<p>blessuren gehören zum stolz. der winterwind macht sie nur zugänglicher, intensiver juckend, dennoch ahnungslos, was wir damit verbinden. aufmerksam blicken sie aus der dir deinen haut auf die begebenheiten, kümmern sich um nachwuchs. fort pflanze! dieser junge muss verletzt, nicht behütet werden. so it goes.</p>
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		<title>loseblattsammlung.</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>to01</dc:creator>
				<category><![CDATA[moleskine]]></category>

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		<description><![CDATA[einige nackte bäume. [blassgrimmige gesichter kommen einem nicht entgegen, wie lieb, was natürlich an dem aktuell sehr nerven-strapazierenden winter liegt. meinen sie. jetzt nicht, jetzt ist verzweiflung. im frühjahr fallen sie dann übereinander her.] liegen im gläsernen bug der dachwohnung. sonnenstrahlen fangen frei fliegende sehnsüchte ein. du lachst mich an, kopfüber. ich habe mein kopf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>einige nackte bäume.</p>
<p>[blassgrimmige gesichter kommen einem nicht entgegen, wie lieb, was natürlich an dem aktuell sehr nerven-strapazierenden winter liegt. meinen sie. jetzt nicht, jetzt ist verzweiflung. im frühjahr fallen sie dann übereinander her.]</p>
<p>liegen im gläsernen bug der dachwohnung. sonnenstrahlen fangen frei fliegende sehnsüchte ein. du lachst mich an, kopfüber. ich habe mein kopf über.</p>
<p>es ist früh, frühblüher.</p>
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		<title>noah, das walpaar+der platz unterm spiegel</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>to01</dc:creator>
				<category><![CDATA[moleskine]]></category>

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		<description><![CDATA[1. kirre! klirr klar: von ihm eigenen eigenheiten eingeholt. dabei erwischt und beschämt, gäbe es nichts ferner liegendes denn von schwäche freie menschen. &#171; nützt mir &#187;, so sein gedankengang die straße hinab, auf den nächtlich mit seemännern+gesocks vollgestopften, trunkenen pier zu. Mbuyazi Andes wurde mit dem makel des perfektionismus geboren, der ihn stets und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://to01.de/2009/09/29/noah-das-walpaarder-platz-unterm-spiegel/">1</a>.</p>
<p>kirre! klirr klar: von ihm eigenen eigenheiten eingeholt. dabei erwischt und beschämt, gäbe es nichts ferner liegendes denn von schwäche freie menschen. &laquo; nützt mir &raquo;, so sein gedankengang die straße hinab, auf den nächtlich mit seemännern+gesocks vollgestopften, trunkenen pier zu. Mbuyazi Andes wurde mit dem makel des perfektionismus geboren, der ihn stets und ständig stolpern ließe, wenn er nicht regelmäßig davon gelähmt, zertreten in der ecke seines zimmers &#8211; einer spelunke &#8211; von sich selbst unfähig zur tat gemacht werden würde. &laquo; es ist eine strafe in waswärewenn leben zu müssen &raquo;, antworte er, für ihn allzu oft, nüchtern auf ein lob seines kapitäns. ein makel, der auch im volk der zulu, fehlinterpretiert wurde. selbst von seiner familie, kopfschüttelte er sich die nacht von den gedanken.</p>
<p>er betrat die hafenkneipe. wüsste er nicht genau, wie radikal die welt da draussen sich verändert hatte, wie der mensch &#8211; zumindest die wenigen seefahrenden von ihnen die noch übrig waren &#8211; sich neu orientieren musste, hier könnte er vergessen. die menschen und ihre lächerliche furcht vor veränderungen, ausgestellt in immer gleichen accessoires, miefig und angestaubt bis zur ewigkeit. amen! trinken half, nicht gegen seine träume, das wusste Mbuyazi nur zu gut, doch deswegen war er nicht hier. die mannschaft brauchte junges, mutiges blut. eine kluges klares wässerchen.</p>
<p>tiefschwarz ist das meer, wie wir es gern hätten, nachts, wenn der wind heult, weil wir es nicht mehr können. tiefschwarz der himmel über den blanken planken und darüber hinaus. keine sterne mehr. scherben einst gestählter männer fallen in die see und verrotten dort. wehe dem der hinein sieht in das tiefschwarz getöse.</p>
<p>&hellip;</p>
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