röcke: roll out.
schönstes vielleicht, unbekümmertes ‘warum nicht’, einfältig fällt uns nichts besseres ein, wir ziehen die jacken aus.
die tat den menschen, was veränderte sie.
verlor mich neulich in gesichtern, mochte sie fotografieren, wie ich die menschen sehen konnte.
den mut zum stillstand haben wollen.
die betonoberflächen glitzern/sonnen sich. der vorfrühling, nicht bekannt für seine reaktionsgeschwindigkeit außerhalb des zögerlichen wachstums unter oberflächlichkeiten, räumt nicht auf. das müssen wir tun. am kanal, im zustand stets strebend/ständiger raserei bleibst du steh’n, den symbolischen besen in der hand und setzt dich. auf leeren bordsteinkanten sitzen, nichts haben. void!° nichts dagegen.
statt…finden
herzblut is the new motor; das ganz warme ab+an auffüllen mit lichterloh funkelnd sonnenstrahlbündeln.
pusteblumen an eine wäscheleine hängen wollen. weitweitwinkelaufnahmen der obszönen ehrlichkeit des abendhimmels, kurz bevor du den waschkeller betrittst und denkst, so wie jetzt, das ist! nicht blinzeln. keinesfalls.
//wünschte: es wäre genug.
noch nicht einmal die zehen spitzen müssen. durch das von streusalz und hundepisse gerissene loch in der hecke des vorgartens sehen. ungeliebte nachbarn halten sich gern vorgärten, was meist recht vergnüglich endet, weil sie blumen besitzen, die sie selbst weder angepflanzt noch – in anbetracht der rollrasenproblematik – gewollt haben.
oh.
meierrr•sophiamandelbaum•herzscheiße•nachtwerfen•ruhepuls•
anmutunddemut•delphinehauen•oh, orinoco•annachillmaey•
someone.•milchkleid•lenecorso•dethjunkie•bisaz
(ich kenn einige von euch nicht mal beim namen.)