fuckyoukissme.
fast noch mehr als 6 frauen über sex mag ich 6 männer über sex.
fast noch mehr als 6 frauen über sex mag ich 6 männer über sex.
könnte heute sein. als der kalte fluss floss, als sonnenlicht in haaren verfänglich war, als übermacht bei dir nächtigte.
sanftmut im lichtgebrauch. abstand, angenommen ich könnte fein sein, schlief ich tagsüber die gedanken schattig. vom spielen als ausruhen, als kräftigend rauben, als quelle des stolzes [seht her, ich kann!°], möchte ich schweigen.
//freunde freuen feuer in bauchgefühle.
ich taumel nicht, ich lüge. ehrlich.
6flaschen wasser, die straße hinab gelaufen. hinauf, geschnauft. einatmen, ausatmen. jetzt lauf | renn ich – still. die tage sind nur zu lang aberABER! wenn wir das nicht tun, wenn wir nicht ändern, bessern, wenn wir der see nur zusehen, denke ich, wird es jemand anders machen. 100tausend rücken gegen wände und ich renne grad nicht, seh denen zu, die mir ähnlich, den hinterkopf gegen wände, den blick heben und kurz sehen im nicht sehen.
feuer wirkt. helllichter draussen sein. dort kann ich fallen lassen, werden, abstand nehmen und ihn behalten.
…und ich nehm mich beim wort und bei der hand:
eine stadt nutzt sich nicht ab, menschen schon. kinder, ist das leicht. die ecken: straßenecken ecken an, aufreibend das pflaster unter dem der strand sein soll, der jetzt lieber, weil weicher wäre. grünzeug, das grüngürtelzeug, schießt, reißt wunden mit wundern. munter geht gar nicht. so wie jetzt, das ist doch nichts, oder? einmal erkannt ist glück nahe, denn der gedanken folgt die tat, nicht trittsicher, eher unsicher, doch folgerichtig, glücksbringend. ins ungewisse, das ist das schöne an vom trott ablassen, ins ungewisse nimmt der leichte leichtfuß einen mit. einfach so.
angepasst und neu gemacht und recht weit rausgelehnt für gepflegt introvertierte verhältnisse. im einigungsvertrag stand nichts dergleichen. auswuchs+trieb: ok, das laute licht: auch gut, rein und sein: gerne, dass ich mich verkleiden muss? stand dort nicht, da bin ich mir sicher. ist es nötig? 1selbstverständlichkeit. plötzlich kann ich herrn klamm verstehen, sein understatement. seinen respekt, schwer verdient, ist nichts gegen das seine zwinkern in den augen. etwas was ich lernen kann.
samstagabend, sonntagmorgen – das leben.
mein ungesagtes alles. das kommt vor: komfort, müde, klein gehalten werden, alles. meine mutter, ich liebe sie dafür, sagt es wäre wieder soweit. revolte. leg dein ohr auf die schiene der zeit! geschichte! ich bin ein einfacher mann, ich verstehe nicht viel von liebe, doch ich weiß was sie nicht ist. wenn ich die hand meiner tochter halte, ihr die welt zeige, den frühlingshaften morgen, mit detail die gegebenheiten aufrichte, sie ins schöne rücke, möchte ich auch, das was zählt, das erhalten, für sie. ich bin nicht wichtig, das schicksal, wenn man denn so will, das des einzelnen menschen ist schmonsens; das ganze ist, was es wert ist.
wir werden nicht mit hoffnung geboren, und das ist der punkt: wir wollen und werden sie vererben.
das absurd, die essenz davon: auf bordsteinritzen sitzen, die arme um angewinkelt knie gewickelt, rauchend schatten zeichnen und nicht zur ruhe kommen wollen.