Achtgeben,
das neue Highfiven.
Ein Freund1

1 — to:nulleins

Jetzt is' für immer.

Im Rücken ein Reis, in den Augen, eine Kuppel blaues Licht, auf längere Sicht.

Im Wald auf dem Rücken liegen. Mit deinen eigenen Augen hast du längst aufgesehen.

Jemanden gehen lassen, der gestorben ist, ist ein wenig wie in einen Apfel beißen, der schon eine faulige Stelle hat, aber ansonsten gut im Saft steht und sehr süß schmeckt. Du beißt hinein und merkst sofort den bitteren, faulig beißenden Geruch in der Nase. Doch da ist mehr. Du schluckst das angeekelte Würgen herunter wie du ungeweinte Tränen herunter schluckst, kaust weiter und schmeckst die süße Sonne vergangener Tage. Erinnerungen an längst vergangene Tage voller Zinnbadewannen unterm Wallnussbaum, Decken, die kaum verlassen werden konnten, so erzählte man dir, weil das Gras so unangenehm kitzelte, Hühnerherzen en masse in der Nudelsuppe. Der süße Saft des Apfels läuft dir dein Kinn entlang. Du verlierst dich darin.

Weinen wie Mairegen, im Arm meiner Mutter. Da ist auch Trotz darin. Jetzt ist für immer.

Zora nickte. »Blick nur genau hin. Von hier aus sieht man so weit, bis man nichts mehr sehen kann.«

Loderndes Leuchten in den Wäldern der Nacht.

. Kategorie Wandel. Tag -----.

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