Wieviel Werkzeug braucht der Mensch?

Wieviel Werkzeug braucht der Mensch?

Sie können ja gar nicht sortieren!

Erkennen, manchmal ist es zu spät, besonders Nachts. Ein unversehrter Zusammenhang, äußerlich unauffällig, genau und genügend unklar formuliert, sitzt mit dir am Tagesende. Das wüsste auch nicht weiter, ruhiger atmen oder überhaupt mal Luft holen, im Laden um die Ecke, schlendernd fabulieren, oder schneller atmen, heftiger, darum tiefer, im körperlich an Grenzen bringen. Auch Flucht.

»Sie wünschen?«
»Eine Auszeit, bitte.«

Ein unversehrter Zusammenhang ist Auszeit. Ein Ganzes, ein Gedanke. Ein Fehlen bemerken, ein zweites vielleicht auch, wie viele andere nicht mehr? Zuhören ist zunehmen. Ist zugegen, ist Dasein unsichtbar? Muss ich?

»Nichts besonderes, können Sie mir nichts besonderes anbieten?«
»Wie darf ich das verstehen?«
»Augenscheinlich möchte ich etwas Gewöhnliches.« 'Bitte' nachschieben.

Überzeichnen wirkt abgelutscht. Rückbesinnen ist auch nicht neu, nicht besser. Einfach wäre was. Mir stünde der Sinn nach grüner Wiese und kein Plan und liegen und gehen und rennen und stehen und fallen lassen, was liegend geworfen gehört, fliegt und gesteht: Ich kann nicht mehr müssen. Ich möchte wollen, wenn ich es noch vermag.

Mono.
Meer (aus Gras).
Mittagstisch.

. Kategorie Vertrauen. Tag Arbeit.

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