Achtgeben,
das neue Highfiven.
Ein Freund1

1 — to:nulleins

Vom Verbergen.

In Wäldern.
Feldern.
Kleingartenanlagen.
Parks.
Schwimmbädern, unter Birken.
An Straßenecken, deren scharf geschnittene Schatten.
In fremden Treppenhäusern.

Brüste wie Versprechungen, wie Sommeräpfel in den Händen. Klar, saftig und sauer, wenn du nicht bekommst, was du willst. In rauen abgearbeiteten Händen halte ich diese Früchtchen. Die Knospen leise erregt. Du weißt, du gewinnst. Das macht dich sicher. Sonnenlicht führt meine Hand, dein negligéhaftes Nachthemdchen zwischen deiner und meiner Haut, in dein Höschen — ich halte dich. Du liegst in meiner Hand, weil du das willst. Ich reibe dich mit Seide auf, und nass und rot und geschwollen wie du bist, dringt das Sonnenlicht in dich oder mein Blick. An Pfirsichhaut, bitte. Honigspuren, du tropfst das Parkett voll.

Pur. Ich hab's probiert, zum Säufer werd' ich nie. Ich liege, den Zimmerboden im Rücken, überstrecke den Hals, um ja aus dem Fenster und die Wolken in ihrem Fluß sehen zu können. Ich hab' mir meine Zukunft noch nicht ausgemalt. Licht, Luft und Sonne für alle. Ein Bindfaden am kleinen Finger. Als ob Schleifen halten! Wohin führt das nochmal?

. Kategorie Betragen. Tag ausreichend.

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