< Nehmen wir wahr für bare Münze! über: genügen üben.
Das Licht geht mit den Gärten spazieren.
Schmalbrüstig, tief atmend.
Einen Moment haben.
Ein flüchtig roter Schal, der knallklare Quader um die Ecke bringt.
Ich trage mich aus, um angenommen unbedeutend ein Auskommen mit den Wegen zu gehen.
Zyniker mit bitterdünnen Mänteln sind selten.
Auch das Krebsrote sieht man den meisten von ihnen nicht an.
Schön* schon. Liebe auch nicht.
Die musst du und ich und jeder immerzu heraus arbeiten.
Wie reparieren, nur andersrum.
Kannst du dich her stellen?
Dann bleiben wir unermüdlich hier.
Warten und erzählen uns Geschichten.
Eine Geschichte.*
Außer Kontrolle geriet die kleine Straßenlaterne nur wenn keiner genau hinsah. Dann ließ sie sich fallen. Gerade so wie sie stand, fiel sie der Länge nach hin. Die großen Laternen würden ihre Aufgabe mit milden, nachsichtigen Lächeln übernehmen. Eine winzig kleine scheugelbe Lichtkegelkugel ging. Wen kümmerte es? Die kleine Laterne schlängelte sich, soweit ihr erdgebunden Kabel es zuließ, davon und konzentrierte sich. Sie sammelte sich, hielt ihr Licht an und ballte es zu einem winzigen, aber festem Klumpen Energie, den sie frei ließ und aufsteigen und absetzen vom Dunkel der Nacht. »Gern.«, sagte dann die kleine Straßenlaterne und freute sich, dass sie nicht allein klein sein musste.
* – unbedeutend