< the world is my ashtray öd und leer; das meer
machen wir uns nichts vor, die grundformen des meeres sind kühlwarm, türkis und lichtwasserfarben; mindestens. in einigen vorstellungen und erlebten sogar darüberhinaus mit pulsierender musik, drinks und sexuellen aktivitäten getränkt. die andere seite, die vielmehr interessantere, ist rau und aschfarben fahl. mitnichten, mich stimmt sie shygelb°, wie trunken plankton, voll gesogen und aufgebauscht durch viel zu viel vermehrung, sprechen sie von leben+saft und können nicht anders als dergleichen zu betonen wie rotes gras unter meinen kopf, wenn ich die sonne liegend betrachte, im sommer. durch rausch. der stete wandel und dessen inbegriff, im griff die handvoll | das stück erde, das es auch, aber nicht ausschließlich möglich macht. ein kunstgriff, uns darbendes sterben vorzumachen und wir fallen jahr um jahr darauf und mit hinein. wir zünden lichter an, winken damit in wilder nacht, kaum fähig unser selbst zu halten, in der guten hoffnung und das glück, jemanden froh! zu zurufen und ihm | ihr heim zu leuchten. die kalte nacht macht uns nur verrückt weil ihr wärme fehlt und licht? ich fürchte das nicht.
zurück zur see, ich seh’ nur leben dort, und ich möchte darin baden. jetzt!