hear hier.

du willst nicht erklären. du willst nicht bereit sein. ein kippe verschenken, angezündet, wär noch drin. eigentlich möchtest du nicht angesprochen werden. an der wand lehnen und träumen. an der wand lehnen und das gesicht in der sonne. an der wand lehnen und die arme verschränkt. keine erklärung, keine flucht, keine indianer. möglichkeiten ergeben sich nicht, sie sind in dir und dort gut aufgehoben. ein aufheben machen! was für dich, was bleibendes, wie dieses an der wand lehnen, träumen, das gesicht in die sonne und die arme verschränkt halten. eben. auf die elementarste, die mutter aller fragen, zurück zum wundern: wer bäckt steine, wieso kann dieser, in teile geklopft so wohlfein zeichnen, spuren hinterlassen, der untergehenden sonne gleichen? wieso? weshalb? warum? du willst nicht erklären, du willst nicht bereit sein, du willst wissen. wissen+wundern. hinter fragen, da auf dem weg, die straße, das fortführend weiß auf tiefschwarz, überall, hinter hinterfragen fängt die liebe an.

an der wand lehnen und träumen.
an der wand lehnen und das gesicht in der sonne.
an der wand lehnen und die arme verschränkt.

//heavily inspired by aylineayline.

hear hier.

1

o

der, der steine baeckt, formt auch die herzen.

-me.

2

o

dann nehm ich das große, das fragende da hinten im regal.

-to01

3

o

-wieviel werkzeug braucht der mensch? ;) » Blog Archive » ich bin mein eigenes kind

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