etwas aus: nichts machen.

‘in den zügen begann man, um sich zu retten, zu lesen.’

paarweise lichter geschwindigkeitsentzug. male einen punkt vor dich und versuche einen tag lang ihn nicht zu übertreten, falls doch, ihn nicht aus den augen zu verlieren, wenn du weiter, schneller, höher, weg gehen solltest, erinnere dich an ihn, das nicht: nicht vergessen! die angst, allmächtig rotierend perversion, festgelegt und reglementiert und manifestiert und beruhigend in kleine, feine, weil zählbare tortenkuchenstücke eingeteilt, in den runden scheiben zeitmesser integrierte tortenkuchenstücke, vermenschlicht in uhrgestalt hetzt. was wäre wie wild einen fixen punkt suchendes augenpaar ohne sie, wer weiß ob sie aufzuhalten das ist, was getan werden muss – wenn du dann anfängst, wo fängt es an? festgesetzt an gestriffener landschaft: geschwindigkeit. haltlose gedankenflut, eingeteilt in abzuarbeitende probleme, deren lösungen mitnichten das heilt was wirklich helfen würde… abgeschwiffen: geschwindigkeit.

//ach. komm doch mal runter, dann komm ich runter mit dem king.

etwas aus: nichts machen.

0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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