samstagabend, sonntagmorgen – das leben.
mein ungesagtes alles. das kommt vor: komfort, müde, klein gehalten werden, alles. meine mutter, ich liebe sie dafür, sagt es wäre wieder soweit. revolte. leg dein ohr auf die schiene der zeit! geschichte! ich bin ein einfacher mann, ich verstehe nicht viel von liebe, doch ich weiß was sie nicht ist. wenn ich die hand meiner tochter halte, ihr die welt zeige, den frühlingshaften morgen, mit detail die gegebenheiten aufrichte, sie ins schöne rücke, möchte ich auch, das was zählt, das erhalten, für sie. ich bin nicht wichtig, das schicksal, wenn man denn so will, das des einzelnen menschen ist schmonsens; das ganze ist, was es wert ist.
wir werden nicht mit hoffnung geboren, und das ist der punkt: wir wollen und werden sie vererben.
wir bestehen aus ihr.
me.■
wenn dieses unterfangen gesättigt ist, bezüglich deines letzten satzes, der ganz toll ist, dann können wir alles abbauen und einpacken. und warten, bis es halt irgendwann mal vorbei ist.
B■
@me so hab ich das noch nie gesehen.
to01■
@B stimmt, so gesehen hast du recht. es müsste heißen: ‘… wir wollen und werden sie lehren.’
mh.
to01■