großkariert
mein neuer bester freund wäre eine frau, sagst du mehr an die langjährig bekanntbefreundeten, denn in meine richtung, doch ich weiß, du meinst mich, beruhigst und legitimierst damit, was ich schon lange ahne. aus liebe geht es dir um mich. wohlig warm kopfbauchgefühlt danke ich dafür, euch beiden.
janzweitdraussen
rundherum kurvenfanatisch, der geometrischen form dreieck bis auf das äußerste ergeben, fasziniert gerade dieses schnurgerade, gerade von menschenhand, gerade weil die heißgeliebte mutter dies nicht fertig bringt, gerade die scheinbare präzision. bis das das auge reicht.
verlieren.
neu in dieser liste der perfekt zu fotographierenden orte: die begrünten straßenbahnschienen den ringelberg [word!°] entlang, parallel dazu die mit 30 zu fahrenden getrennten fahrsteifen und die masten der stromabnehmerleitungen. irgendwo im nirgendwo.
youampersandme
dearheart. keineswegs eingeschliffen, ausgetreten und abgelatscht, das schuhwerk. die füsse darin, die die mich gerade berührten, dein körper in facetten nur bekannte. regional bedingt kommen wir nicht umhin zu sehen was uns erwartet, ein hochsitz, eine hütte vielleicht. braucht es nicht viel vom etwas, körperlich will man mehr wollen, still alive, mir reicht so wenig mehr in deinen augen, deine stimme, dein wunsch und dein sein. vielleicht hebe ich auf podeste, vielleicht ist es schwer damit umzugehen, vielleicht machst du das aber ganz gut in deiner bodenständigkeit. träumer müssen geerdet werden, sonst fliegen sie davon. blinzelst du nicht mehr? möchte durch dich uns sehen. diese stete spiel, mit unbekannten im bett. schön, wenn es die eigene frau ist. erfinde dich neu für mich, finde mich dann [so die hoffnung] und lass uns neu als das definieren, was es schon immer war: offensichtlich immerdar.
braucht man tatsächlich ein leben lang für einen menschen; ja, gern.
MASZ halten!
vive la crise, das t-shirt, aufgetragen, bepreist und brandneu für den wohl situativ reagierenden mann von heute.
3½ meter schutz in sicht, betoniert – wie es wohl wäre: jetzt hinfliegen und auftauchen und die abgeschabte haut, dem grauenwolkenbeton geopfert, durch rotrosa halbkügelchen ersetzt zu sehen, wie ich es als kind oft tat? 3½ meter. der wall, die arme, die heiß gedroschen das hinter der stirn nicht kühlen, aber halten. können? ein 100% vielleicht, ein positionieren sie sich, ein immerfortes zwiegespräch, ein stetes fordern: nehmt mir sogar das geben, idioten.
//mein schwindeln in der schwüle des sommers kaum auszumachen, taumeln eh alle.
vielleicht bin ich sensibel, doch wer mit wort+tat nicht zwischenmenschlich eis lutschen kann und zumindest im ansatz anstand besitzt, der hoffen und ausbauen lässt [mit geduld], darf niemals mit mir meine früchte stehlen.
/fallen lassen
get in touch (dort)
nach tagen nahezu übernächtigt tropft gewalt auf dich in form von erdbeersaft. in salz+lakenrot wenden wir zum guten. was gehört dir meins, treibst mich raus und deckst windig lider zu? träumen ist doch zu wenig, meint mein mund noch mündig. der rest schläft, kaum was hört dich jetzt noch. ich trinke dein geräusch.
dervogelfreilasser
unter untergehenden bäumen, unter dem vorlauten schrei des spätsommers multiplizieren wir einst mit eins…
soll das.
oh.
meierrr•sophiamandelbaum•herzscheiße•nachtwerfen•ruhepuls•
anmutunddemut•delphinehauen•oh, orinoco•annachillmaey•
someone.•milchkleid•lenecorso•dethjunkie•bisaz•dragstripgirl•wolke
steinbart•argh!•
(ich kenn einige von euch nicht mal beim namen.)

