nulleins

Jetzt sag schon!

Unten mit dem König. Diese Seite oben.

Kalt und unklar. do not forget.

Nie. An der See.

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sonnenfähig und die feingeliebte last dieser: geschehen machen. das erledigt sein in erledigung, die gespitzten ellenbogen in abhaken, das ach in //todo:

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sommersachen

vor mir nachtdurst, hinter mir die tür, dazwischen… schauen wir mal.

küsse auf pflastersteinen zwischen straßenbahnschienen die wissenwirnicht wohin führen? rearrangieren der vorbeetbepflanzung in den nobleren straßenzügen? grübchengrinsen versteckend um laternen herum. waschen im rathausbrunnengeflüster. von vor lachen und feuchter nässe abgezeichnete brüste + höfe ausleuchten. süßzeug zum bier. lau luftig list, füchse fangend im rezitieren. handheiß das herz, wohlgemut und ~gefühlt die berührte, berührende haut. falten nachfahren. fassaden streicheln im vorbeigehen. einszweidreivier eckstein; verstecksein. blaue stunde, blue moon auf hitzig schoß. schloßplatzbankdrücken. ausatmen. binnenschiffern winken. prost per hörnchenhälften. dampfend tee beim türken. nein, danke, wir sind zufrieden.

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 by dylankasson

[spielend leicht luftfangen.]

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_______________________________________2tausend9

wer sind wir das wir es besser wissen sollten?

drei sind eine menschenmenge. eine menge mehr ‘i’m not who i used to be’, eine menge mehr sonnenstrahlenfänger, ein menge halt!° vor der haustür stehend, haben wir auch alles?

sommersachen.

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before+after

wunsch.vater.gedanke: viel öfter gehen wir! sagen und nicht zögernd entfliehen! sunny afternoon. overslept trotzt offenen augen, ich könne so nicht rausgehen. aus | auf mir: weiß auf blau. grau ist mir zu erdig und wird weggedacht.

#urlaubsüberreife

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aufstand+fail

kaum hochgeschlafen, kaum stillgesessen, kaum vertrunken, schon auf+davon. haltlos wolkenbild.

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eine wende, bitte.

siebenuhrfünfundvierzig, MESZ.

streifenlicht. hörte ich nicht von vergangenen tagen das frühmorgendliche quaken eines freundlichen teichbewohners, es fehlt. die sonne sticht mir den rücken auf, schlitzt sich schleichend davon, weiteres unheil anzurichten in herzen. sie höher schlagen lassen, for instance. figurativ dich lieben, wir hätten keine zeit und davon viel. das lässt sich leicht läutern, weniger erklären. manchmal fühlen wir uns mehr wie andere, leben faul im eigenen das der mitmenschen, genauso | hektischer. meist sehe ich nicht so klar, nur den stundentagenwochen hinterher und du sagst, sie wüssten was sie an uns hätten, und sie liebten uns für das was wir wären. gänge es nicht anders?

preis ihm!
wenn er ein ding beschließt, sagt er nur sei! und es ist. [koran, sure 19:35]

etwas was mich sehr beeindruckt hat in diesen tagen ist wohl die leichtigkeit in der wir sein können, dessen teil ich darstelle, auseinander dividiert ergeben wir ein schlechtes, doch einig sind wir und wir leben einfach. das tat gut, erst recht dies zu wissen, ginge uns das licht nichts an, wir stünden auch vor der wintersonnenwende genau so, genau dort und würden insgeheim offen dies geschenk huldigen und ignorieren, weil wir es lieben, das leben. wir sind! danke dafür.

sonnige nächte, ich brauche sie jetzt mehr denn je. je müder alle werden desto mehr, merke ich, schärfen sich die sinne, wird extra blut aus extra gefäßen bereit und zufriedengestellt bekommt man mich dann kaum noch, außer man lässt mich gehen. ich muß raus, das weißt du doch, es krault mich der winzig wind zu vergleichen die hitze des herzverstandes mit purer muskelkraft. es fragt sich nur wer dieses von jenen bekommen hat, als geschenk.

fragmente nur, entschuldigt.

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.weile

du schimpfst »träum nicht«, klar und deutlich, obwohl dir nicht nur gelegentlich viel selbst daran liegt.

[in eile verlieren wir uns immer.]

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schwalbenflug

kind of unter strömen. die innere unruhe dem äußeren kaputt angleichen wollen: kopf direkt nach oben in den abendhimmel, sehen bis die augen brennen, sternenmolekülchen sammeln. moderner sandmann, alles muß man selbst machen.

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0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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