nulleins

Jetzt sag schon!

Unten mit dem König. Diese Seite oben.

Kalt und unklar. do not forget.

Nie. An der See.

————–im kreis

an der furchtbar. geworfen | genordet wohl auch ‘ne option. [sich noch darauf einstellen, sicherlich solide.] derweil sommern. proben, probieren, gerne naschen und kirschohrringe essen. deine | meine, je nachdem.

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mi casa es su casa

mir ist wohl bewußt das nackter beton auf die meisten menschen bedrohlich, gar einschüchternd wirkt, mit genügend von oberlichtern ‘erzeugten’ tageslicht und einigen wenigen, verspielten akzenten – grünen einlässen in jedweder form + holzpaneelen, parallel zueinander und zu decke+flur ausgerichtet und angebracht – täte dies merklich harmonischer, ja nahezu warm wirken. frohlocken würde ich.

[ja, ich hatte mal wieder einen architektonischen traum. lächerlich, ich träume von gebäuden, wache auf, und fühle mich glücklich dabei.]


dazu passend, hier verweilen wollen.

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Milch

Milch by to01

[kondensstreifen sammeln könnte ein neuerlicher zeitvertreib werden. kommt jedoch gar nicht in frage, braucht man ja, so zeit. für was auch immer.

[eine postkarte bekommen, von dort wo die zeit beginnt. gefreut. fangen da auch die kondensstreifen an?]]

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nowhere

moment, da ist nirgends, da wollten wir doch hin.

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vom finden nimmerlands

die jungs toben durch die betten.
sie: ich sollte nicht so nachgiebig mit ihnen sein.
er: ach was. man sollte kinder niemals ins bett schicken! wenn sie aufwachen sind sie ein tag älter und ehe man sich’s versieht sind sie erwachsen.

[]

ooo

lots of love

she could’nt help, but sing.

wieso schmetterlinge sich vom winden nicht berühren lassen. den kopf voll gegangen, fliegt eines dieser unbeeindruckbaren exemplare rechts hinter mir in meinen windschatten, gerade so immer im augenwinkel. kurz gehören wir zusammen. dreh’ ich meinen kopf, fliegt er über mich hinweg. singen kann er; danke.

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das soll so

aus der anstandslosen serie ‘voller inbrunst halbgar ist genau dann am schönsten, wenn es anfang ist’ heute: vom verlust der lust.

man kennt das, was in staubbedeckten ginsterbuschfilmen früher™ noch markig klang »diese stadt ist zu klein für uns beide!°«, verkam zu immer noch grimmig, jedoch mit schwersten anstrengungen verbundenen »bringen wir es endlich zu ende!« anfang des jahrtausends. wo wir heute stehen, wissen wir. auch das diese verdammt grüne wiese uns mehr gefällt bebaut und voller hoffnung ideengut. gut, ideen – da haben wir’s mal wieder – ausreichend und in stückzahl+form schön vorhanden. stehen wir zu und drauf aufbauen ließe sich. ABER, hat man teile der maschinerie ausgewechselt, umgedreht und in handlungsfähige, weil freidenkende maurer verwandelt und somit zu sich und seinen ‘schlammigen’ ideen gezogen, stehen dort noch die grauen männer. wir reden nicht mit ihnen, sie kotzen uns an, doch ersetzen können wir. suchen+ersetzen. lernt man ja, im netz. schaffen.

/die zufriedenen
es sind gewöhnte menschen – und wir ihnen deswegen auch kaum böse [gegenteilig, gewinnt man doch die freimaurer unter ihnen] – die aufhalten, die aufzurappeln sind, die ansonsten quer liegen und wir nehmen uns zeit – auch gern – ihnen zu zeigen worum es geht, wieso wir das was lieben und weshalb es so nicht weiter geht…

[es ist, es ist nur so anstrengend die welt zu verändern. es ist nichts.]

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konstanz! constanze

unstet+friends, kannste die uhr nachstellen? für einen mann, der die regeln liebt und abläufe und rahmenhandlungen beziehungsweise ~bedingungen, agiere ich reichlich neben der spur, derzeit. ‘reagiere’ wäre wohl das bessere wort. aktion durch reaktion der zustand, umgekehrt das ziel, der wunsch wieder das heft zur hand und das schwert – von scharten befreit – zum sieg zu führen.

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0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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