wenn er menschen grad nicht mag, sollte er sie doch meiden, höre ich dich mich in der dritten person meinen. da einen freund haben, der nun doch unter menschen geht, gerade weil er sie gerade nicht leiden kann.
einsteigen.
er redet viel, vielleicht ist er aufgeregt, ich höre gern zu, seine stimme ist so stabil. irgendwann höre ich mich antworten. loses von belang, was die unaufgeräumten ecken des tages so hergeben.
das wortlose endlosrauchen ist mir nicht unangenehm, ich mag die menschen bei denen ich stehe sehr. sowieso ist es die friedliche, eingekehrte körperspannung, der offenstürmisch ruhige kopf, der mich mitreißt, zerreißt ins verträumt sein. gern was mit sanftmut möchte ich der band zurufen, doch sie starten nichts und damit so völlig konträr zum gefühlten dahingleiten; es zuckt mich, einige tanzschritte kann ich dennoch nicht vermeiden, das liegt tiefer und es ist gut so.
einsteigen.
festhalten, durch die nacht fahr’ ich am liebsten. ich sage nun gar nichts mehr, ein paar worte. ich will nicht undankbar wirken, das war mir viel und wert, dieser abend. er redet viel, vielleicht ist er aufgeregt, ich höre gern zu, seine stimme ist so stabil. meine lippen formen gesungene worte, die stimmen: wir sind so leicht, dass wir fliegen. auch eine antwort; loses von belang; was die unaufgeräumten ecken des tages so hergeben.
anhalten. rauchen.
ich hab mich gerade in das bild in meinem rückspiegel verliebt. das ende der gutleut bei nacht.
grünstich.