stadt+farbgewalt.
ein neues etwas. bunt, laut, selten genusssüchtige seiten der zeit. die stadt tobt, die menschen in ihr verhalten sich fern von verhalten, trinken, lachen, lieben sich, schlagen auf, schreien.
man kann es nicht anfassen. man kann es riechen, schmecken, tanzen, im kopf dessen leben. der obligatorische blick zurück nach vorn? in ruhigeren momenten, vielleicht mit sicherheit. du trinkst dann bier, stehst der weiten himmelsfläche gegenüber, hältst den nacken verspannt kurz, den kopf funkelnd jedem lichte entgegen in der banalen hoffnung, es könne dich trösten. eine spende, bitte. it’s hard to say good night, jahr. wir sterben gerade für dich, für licht, wollen in januars arme, sie verlieren/vergessen im februar, märz. rein sein, mit den sommernarren, den h.c. andersenchen, hoffen, uns raus trauen.
ab sofort: mehr schepperstellen! streichen wir pardon, entfernen wir entschuldigung aus wörterbüchern. nicht, weil es nicht gefällt, nicht, weil es so exorbitant oft genutzt, damit abgenutzt ist. nein, das mögen wir leiden. wir lieben und leben unser verdammtes leben, dafür werden wir uns nie wieder entschuldigen. es ist unsere zeit, die da kommt. das wissen wir. zwei null eins null.
/prost.

