nulleins

Jetzt sag schon!

Unten mit dem König. Diese Seite oben.

Kalt und unklar. do not forget.

Nie. An der See.

die, sunset tapete

federwicht federwolken, das türkisfarbene nur noch schwach in geschlossenen lidermomenten. bett balkonien; so wünschte ich mir dich, hielt den rest zigarettenstummel, bis er starb. die decke ungenutzt neben mir, liege ich neben dir, benommen. dein körper kühlt aus; dein kokettierend blick mitnichten, deine haut spiegelt noch reste sonnenschutz [matt!°] und frischen, perligen schweiß. schwarzhaar verwirbelt.

sage nicht, du müsstest gehen. sage nicht, es wäre hohe zeit, überblende nicht. so bleib.

trank ich nicht von dir, kosend deinen saft, lächelte ich nicht stets, innerlich, erregte ich dich nicht, ohne je etwas zu verlangen? du gabst mir dennoch; doch… verzeih, die gier.

ich kaufe dir ketten, kleid und kunst, jeglich gut, was dir am herzen liegen mag. so bleib! trag dein offenhaar, dein offenherz offen auf und lieb mich, so ich dich. ich bitte doch so, bleib.

[judith]

ooo

pieks

 by Meredith_Farmer

[streichel dich mit gras; halm um halm tiefer noch. ich seh' dir zu und deiner weißen haut.]

ooo

felsenleicht+federschwer

vollgepumpt adrenalin, bis wir rot gefühlt haben.

[die tiefe liebe für den gegner. keine, die verklärt blicke trübt, die wind säuseln lässt und worte trägt. nein, vielmehr eine, die behend aufmerksamst und vollgeknallt mit atem wunden trägt und respektiert und solchen auch verdient.]

ooo

öffentlich

ob ich es nun höflicher finde | nicht, sei dahin gestellt. die art, wie er seine hand asiatisch vor den offensichtlich vollen – da tobleronelike ausgebeulte wangen – mund hält, dennoch über ihre witze lacht und ständig zusätzlich bestätigend nicht, mag ich. er wirkt so entspannt natürlich; aufmerksam.

ooo

genauso, nur anders

grau in grau, beton flaniert vor denkend augenlicht. »man müsste« gegen »machen wir, klar!« und die diskrepanz dazwischen; wo der längere hebel hinzeigt, wird er ergriffen. farbtupfer grün, von jenen die ohne zu zögern einfach sehen.

ooo

how*

portraitidee. beiges licht, ernst offener blick, rechtsstehend, ausschnitt stirnpartie bis weit über das schlüsselbein hinaus, squareformat; das ergebnis auf den kopf gestellt.

*verwirklichen

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oh, deer [♥]

stop!° steht da fein gepinselt auf der straße und ich komme nicht umhin, es nicht einsehend zu übertreten. stop!° stille steh’ still. keinen fußbreit mehr weiter; es hält mich. [fr]

anstelle kaffee, den jungen morgen getrunken. [so]

ergingen wir uns in erledigungen, vergingen in stunden nutzen und taten doch nicht mehr als heiße steine auf tropfen zu legen, anstatt – wie so üblich – heiße [ge]stirne an fenstern zu kühlen. es treibt uns fort von hier und wir lassen nicht mehr als alles zurück; alles an ballast. [sa]

herbst gefühlt auf sandkistenrändern, im laufen begriffen, die wohltuende hand auf meinen nacken. [so]

besser noch in dir. [so]

bravo rief nur das mädchen [gedanklich], dafür für uns mit und klatschen, klatschen vor begeisterung kann sie. selbst ohne zuckerflash. [fr]

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eine frage der optionen

eine frage der optionen by to01

[nein, ich ärgere mich nicht über meinen internetSERVICEprovider, Pff!®]

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sie, diejenige die mich aus meiner rede befreite

natürlich könnte ich dir sagen, wie’s weiter geht. ich lege den hörer auf, nehme meine hand und den rest meines vernarbt, gegerbten körpers, steige in die durchschnittlich in 5minuten bereite u-bahn, nehme die füsse dort in die hand und bin bei dir, am strand. everyone, sagst du, jedermann’s frau; everyone trägt sich selbst ins scheinwerferlicht freizeit. nutzen, akutes wochenende und die möglichkeiten dessen.

[time is on my zeit.]

ooo
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