nulleins

Jetzt sag schon!

Unten mit dem König. Diese Seite oben.

Kalt und unklar. do not forget.

Nie. An der See.

ampl:tude

eins for sure: es ist, war und wird nie einfach, mögen wir auch gar nicht.

[rundumschlag, tag №139]

ooo

ordinary moments

es sind gewöhnte menschen. ich möchte sie nicht brechen, alte zöpfen nich abschneiden, sondern mit gestärktem haar neu flechten. das ist kein kompromiss, keine strategie nur ein gangbarer weg.

[werden sie dir glauben!]

ooo

du, vorlesend

deine weiche stimme schreibt: mehr, ich lese in deinen augen geschichten; nicht für mich gedacht. der kleine junge trifft den erwachsenen mann just in diesen moment und sie freuen sich, auf verschiedene weise.

ooo

where’s your funkelnd augenpaar

das letzte bisschen aufstand, angetan und aufgelegt, es müsse nicht reichen, sondern heiß brennend strahlen, so in abwesenheit, so auch 3 tage. leidenschaft in urlaubsreife nicht finden, sondern vermitteln. der sommer [so im herz] gehört mir, uns, der guten sache, den guten menschen: dafür.

[und im guten glauben, gern.]

ooo

tatort – krumme hunde

der klügere: das ist der beginn einer…
der punk (unterbricht ihn): ja.
der klügere sieht ihn an.
der punk: das ist das ende.

ooo

Caribian Nachmittag

Caribian Nachmittag by to01

[mit kinder jagen u bratwurst u kuchen u vielzulangnichtgesehen. ach, fein.]

ooo

i am the boy you’ve heard about

blind. deaf. dumb. immerhin träumend, auf fensterbänken, balkonien und viel öfter noch unterwegs auf schwarzen straßen aus asphalt. sonne gegen meine augen, ein ungleicher, schon entschiedener kampf, geliebtes selbst, trag unser’n wunden punkt, unser offenherz offen auf, servier’ es jedem und jenen die zweifeln noch an stunden und tagen wutentblößter schlachten feinen grüns. sie sollen wachsen an atem und genuß und hoffnung, unser wegbrot; denn jetzt ziehen wir los, um häuser und verbreitern ihre botschaft: »lebt verdammt nochmal!°«

[init.]

ooo

lftschlss#1

reach by jeeked

[zeit geht mit meinen schuhen, ich rede nicht mit ihr, sie kotzt mich an. was ringe ich mit ihr um schöne stunden, schreie stumm sie an, sie müsse endlich vergehen, um ihr doch verstohlen leise blinzelnd zuzusehen, wie sie blätter herzt und mit gräsern spielt. der sonnenball rast dann tänzelnd um mich herum, die lieben, worte und straßen und landschaften und töne ebenso. rauschewind, arschkuh; i'll fix it. erst dann spreche ich zu dir [the loneliness of the first word: danke [für dieses leben.]]]

ooo

the seldom radiated understanding

es ist wohl nichts wert, das mir eigene aufstehmanöver. detailliert und langgezogen soll die ungepflegte morgendliche verschrobenheit hinaus- und hinweggezaubert werden. quatsch, arschloch bin ich dann sowieso; adrenalin jedoch – ausgelöst durch verpennen dritten grades und aufstehenspringen 15 min vor den eigentlichen termin – pumpt mich mehr als munter, sprichwörtlich in die weite welt hinein. einmal nachgelassen liegt der tag und die hektik um einen brach und plätschert säuselnd dahin. ausgeströmt selig strahlt man da und steigt ein und aus und ein und sitzt | steht und lächelt. verdammt, das bin doch nicht ich, na wenigstens kann ich jetzt [wieder nüchtern] die ganzen grinsend gruseligen zombies verstehen, aber.

ooo
0 Wald
1 Betragen
2 Wandel
3 Revolte
4 Über See
5 Vertrauen
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