wieviele meiner tonträger mehr geschichten erzählen als ihnen zusteht, vermag ich gar nicht sagen. gedächtnisprotokoll auf pauspapier; heute beck mit odelay.
gekauft kurz nach release [der verkäufer [nennen wir ihn joshi] war tatsächlich der meinung, es handele sich bei den jungen herrn hansen um ein one-hit wonder, bis ich ihn mittels eselsgebrüll [ende jack-ass] vom altrockertum ab und zu tanzbarer indiemucke hinbrachte. wir würden freunde werden auf dieser ebene], glücklich und stolz heim getragen und die elterliche anlage mit dieser affenmusik [vorallem minus] gequält.
mitgenommen ins ferienlager anno ’96 spielten wir [es lohnt sich immer den dj in seinen zimmer schlafen zu haben] the new pollution rauf und runter und das obwohl die kids [wohlgemerkt maximalalter: 14] in der lagerdisko lieber clawfingers do what i say hören wollten. das war das jahr als ich s kennen- und lieben lernte; nicht zuletzt – so die vermutung – wegen dieser platte.
heute noch ziert mein mobiltelefon ein klingelton der marke odelay, sprich where it’s at [ich fand das passend]. das geht soweit, das, wenn ich die platte und genau diesen song höre mein handy suche und umgekehrt.
kategorisch sozusagen.
gruß to01