geschlechtsspezifika
sie: meine kolleginnen und ich, wir sind uns einig: bratkartoffeln sind so… männer!
er: öh!
gruß to01
angestrichen – s-bahn-fahrer
Ich soll dir Grüße bestellen von jemand aus Berlin
Er sagt, er hat Probleme, doch er hofft sie verzeihen ihm.
probleme geben sich lösungen hin, oftmals stundenlang. wir möchten nicht von ihnen reden.
Irgendjemand ist die Cousine von Liv Tyler
Ich hab vergessen, wer es war.
muß ein elbenweib gewesen sein, mit spitzen ohren; die sehen doch alle so aus.
Da sind Leute in der Stadt, und sie mögen dich benommen
wenn du Sachen erzählst von früher, und sie denken es wäre ein Witz
All den Schmutz den du geschoben hast, und die Leute,
die sich alle ähnlich sehen.
geschichte ist das was immer ohne einen passiert | was dennoch mit dir passiert. jeden tag. so schreibe ich sie auf. gegen das vergessen was da war.
Ich hänge mit dir rum,
solange du mir was bringst,
und solange gebe ich dir bedingungslos
was du brauchst.
säufer, geh arbeiten! [was sie bedrückt?°]
Frag einfach meine Ex-Freunde
Ich kenne sie nicht mehr, doch sie erinnern sich an mich
Wir hingen herum in den Bars dieser Stadt.
vielmehr auf teppichböden festgetaggert, dennoch irgendwie bar-charme deluxe. ich erinner mich an sie, jeden einzelne[n], nicht jeden tag, aber auch nicht unselten.
Ich sagte: “R., das ist kein Bier,
was du da trinkst, das ist Schuld”
R. sagte o.k., das wär das, was zu ihm passt
“und was du da trinkst, ist kein Drink, das ist Sünde”
Ich sagte: “Cheers! es muss immer mehr in mich rein,
damit ich überhaupt an etwas glauben mag”
schuld? sünde? wertverlust? fehler machen groß, höher noch als ich sehen mag, wenn man’s sich denn eingestehen und dannach handeln kann; und wieder liegt es nur im wenn!
Und du berührtest mein Handgelenk,
und ein Blitz zuckte durch meine Iris
Du bist kein Mensch, du bist heilig.
ich sah sie schon manches mal leuchten, solche menschen, doch nie so deutlich wie jetzt.
Da sind Trümmer am Horizont,
da sind Feinde in deinem Haus
Ich rauche so lange Rick McPhail raucht!
trrrmer am horizont, freund, geliebte, herzblut und familie [lachen] im haus; schreibt rick mcphail dann einen offenen brief, an alle die diesen text einst sangen?
gruß to01
coping with the urban coyote
ton in ton, rot [nicht blutend]. die sonnige nacht mit ihren lippenrot verwischen, schlaf aus den augen reiben der jetzt nicht war – weder zu finden, noch in körperlicher ermattung – sex mit beissen und vorspiel als nachspiel. weiche [kühle haut] | verletzlichkeit läuft durch den morgen. traumzersetzter steppenwolf.
gruß to01
was wir alle nicht wissen müssen
wie webseiten nackig aussehen. was hinter hosentaschen[geschichten] wirklich steht. wer schwipschwap in die badewanne macht. warum herr to01 die anderen war im frühling 2007. weshalb das sommerloch genau über deutschland liegt. wieso man sich anzieht, auch wenn man hier bleibt und wartet bis es schneit; bei ihr.
[file under: tbc. wenn mir mehr fragewörter einfallen.]
gruß to01
private öffentlichkeit
wir sind alle sind in gewisser weise vielleicht nicht » selbst schuld «, aber doch durch die völlig kritiklose nutzung entsprechender werkzeuge zumindest beschämend willenlos im angesicht dessen, was derzeit passiert. [analog-magazin]
[via fontblog]
gruß to01
randnotizen, durchgestrichen
vielleicht kann man nur das effective java abonnieren.
in saure sommeräpfel beissen, kurz stocken ob der frische, geniessen.
die allee im rücken, die sonne vornüber gebeugt erkennen. blauer himmel reisst löcher in die straße zu meinen füssen. ich weiche nicht aus und werde geblitzt. flashmob im herzen.
haut, das wohl unterbewerteste organ des menschlichen körpers; insbesondere bei frauen; männer cremt mehr!
entschuldige mal, du weißt nichts über mich. [imaginär zur familie.]
der sommer schuldet mir bräunung, obwohl und gerade weil er schon so viel für mich getan hat.
gruß to01
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nächtliche unruhe gepaart mit immer nöliger werdenden eltern. wer hier wen zur weißglut trieb | vom wohlverdienten schlaf abhielt, mag im nachhinein niemand mehr sagen. fakt ist: marlene schlief nach einen wütenden in unmut geäußerten und ich will nichts mehr von dir hören in ihrem bett und wir endlich auch auf der couch – der rücken entsprechend malträtiert -; so gut es ging.
gruß to01
oh.
meierrr•sophiamandelbaum•herzscheiße•nachtwerfen•ruhepuls•
anmutunddemut•delphinehauen•oh, orinoco•annachillmaey•
someone.•milchkleid•lenecorso•dethjunkie•bisaz•dragstripgirl•wolke
steinbart•argh!•
(ich kenn einige von euch nicht mal beim namen.)
