pustekuchen
to01 in this is not a photoblog um 19:20 uhr. 0°celsius t
//vergangen ist getaner fortschritt
to01 in this is not a photoblog um 19:20 uhr. 0°celsius t
//es geht immer weiter und weiter. alle raus hier!
du kannst fragen und löchern und abgehen. du kannst sehen und streicheln und schweigen. du kannst mühen und fassen und weinen. du kannst kirschen und essen und verzicht. du kannst lesen und himmeln und liegen. du kannst strahlen und sonnen und energie. du kannst reiben und auf und zuhören. du kannst blumen und blühen und anfassen. ein herz. du kannst stehlen und mirácoligewürzmischen und zusammen. du kannst verstehen und fahren und buchstabiermirlkw. du kannst.
to01 in am fenster um 10:57 uhr. 0°celsius t
hier, dort + überall. irgendwo zwischen verbrannten herzen und solchen on fire, städten und wäldern, dir und mir.
stundenlang kann zeit mich ansehen – so kommt es mir vor. durch fenster/deren streifen verstehen, es ginge nicht um ihren blitz, meine sucht nach farben, den drang sie möglichst hell zu sehen. nein. vielleicht. jaja. so genau kann ich das nicht sagen. wer erfindet schon lieben neu? diese lügen lehren sprache wahrheit, jene ist immer – auch wenn es kitscht.
to01 in mehr kryptik um 21:05 uhr. 0°celsius t
wenn das warten fern von geduld ausharren wird, wenn das stete auf dem sprung ein am abgrund leben wird, weil überspanntes muskelmaterial zitternd kippt, wenn das wärmen an mit heißgetränk gefüllten tassen notwendig und heiße atemwolken verhasst werden, wenn jacken schwer ertragbar werden, schlaf nicht leicht, sondern immerdar, ist es zeit für geschichten.
unterjährig, erinner dich: der schwere duft der tödlich giftigen engelstrompete, die doch so schön aussieht. draussen, vorm balkon, hinter der balustrade kämpfen die bauern mit der nacht. vor 2 stunden noch in ausgehend flammend hitze: das korn wog schwer im aufgebot, dennoch das leichte beige, zerschnitten fein in mähdrescherliebe, messerscharf der dunst der hinterlassenschaften, die begebenheit ein gutes. lachend möchtest du den schwitzenden, aber glücklichen händen ein großes glas wasser reichen, danach ein herbes bier. er möge erzählen, wie wird die ernte? erinner dich, wie flieder blüht, wie er sich jedes jahr bemüht, den vollfrühling auszustechen, wie er sagt, seht her, die herrlichkeit, der überschwang/der mut, bin ich. erinner dich an steineskälte, die der bäche, die zehen spielen selbst mit kleinsten wellen, der wanderbursche schatten jagt dich nicht, doch stetig prostest du ihm mit himbeerbrause zu.
//es ist kein warten, das dich dort am fenster hält, vielmehr ein langes willkommen heißen.
to01 in am fenster um 08:43 uhr. 0°celsius t
traute gebilde. sehe staub im ersten licht. fair! wirrungen der letzten nacht. über: verlasse das haus, finde etwas! wie liebe bleiben lassen, wie umarmende bäume – die könnten halten, bestimmt, wie auf wasser basierend glück; ob es nun das heraustreiben der frühjahrsstürme, auf wege, das windig fremdbestimmte weinen, das abhärtend eis [so oft soft!eis bis ich weich bin, bitte.] sein mag: es fehlt. der himmel dreht, die farben lau, aber warm, was mir lieber ist.
//hundreds – song for a sailor (in erwartung.)
to01 in am fenster um 15:06 uhr. 0°celsius t
das ungesagte im raum. lettern riesengroß, unter der decke, dem teppich, in erschreckend vielen schubladen, selbst draussen, beim luft holen, im wasser auch. //uppercase.
das wort in watte. in lose stränge handlung/das leben gepackt, lose und von belang, auf ihre art; das wort heilt. du verstehst nicht, dass es ausreicht nur zuzuhören, dass ich deine stimme atme, zum atmen brauche, dass mir nicht ferner läge als sie dir zu nehmen. mit allen worten, die ich sagen kann, bin ich unvollständig.
to01 in das werkzeug und die allee | nächtens um 08:30 uhr. 0°celsius t
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